Der Mega-Deal mit IHG & die Visionen der Familie Etmenan (#12)

Shownotes

In der zweiten Folge der neuen Staffel von Zukunft Hotel widmen sich Otto Lindner und Marco Nußbaum einer der beeindruckendsten Wachstumsgeschichten der deutschen Hotellerie: Novum Hospitality. Zu Gast sind die CEOs und Eigentümer Samira und David Etmenan.

Was einst als kleiner Familienbetrieb rund um den Hamburger Hauptbahnhof begann, hat sich zu einem absoluten Branchen-Schwergewicht entwickelt. Im April 2024 sorgte Novum Hospitality branchenweit für Aufsehen, als sie einen historischen Franchise-Deal mit der IHG (InterContinental Hotels Group) abschlossen und ihre gesamte Markenwelt (The Niu, Yggotel, Select, Acora) in eine internationale Plattform integrierten. In dieser Folge geben Samira und David schonungslos ehrliche Einblicke in ihre Strategie, familiäre Führung und ihre Vision für die Zukunft.

Dieser Podcast wird produziert von TLDR Studios.

Transkript anzeigen

00:00:02: Zukunft Hotel.

00:00:05: Der Podcast des IHA-Hotelverband Deutschland mit Otto Lindner und Marco

00:00:10: Nussbaum.

00:00:21: Liebe Zuhörerinnen und Zuhöhrer, herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres IAA-Podcasts Zukunft Hotel!

00:00:27: Mein Vorstandskollege Marco Nusbaum ist heute nicht da, ausnahmweise bin ich mal im Studio.

00:00:33: Er ist in Mexiko und wird gleich sich berichten was er macht.

00:00:37: Wir wollen auch in der zweiten Staffel mit relevanten Marktteilnehmern über die wichtigen Zusatz-Zukunftsfragen unserer Branche sprechen, Zusammenhänge ausführlich erklären und durchaus unterschiedliche Positionen sichtbar machen was bei Mark und mir hier eigentlich gang und gäbe ist.

00:00:52: In unserer letzten Folge haben wir gemeinsam mit Ehrelig Vorfach und Marc Werner über die Lehren aus den jüngsten Insolvenzen das mögliche Ende der klassischen Fixbacht und die Zukunft von Franchise Verträgen gesprochen.

00:01:04: heute können wir einiges dieser Fragen unmittelbar aus der Praxis weiterverfolgen.

00:01:08: Denn kaum ein deutsches Hotel-Durneben hat sich so umfassend und langfristig für eine internationale Markenpartnerchaft entschieden, wie nur Wumhospital sie.

00:01:17: Das begrüßen wir sehr herzlich.

00:01:18: die beiden Co-COs und Eigentümer, Samira Edmannan und David Edmanan.

00:01:23: Herzlich willkommen bei Zukunft Hotel!

00:01:26: Lieber Otto lieber Marco vielen vielen Dank für die Einladung.

00:01:31: ich freue mich auf unseren gemeinsamen Austausch.

00:01:34: Das freut mich, kurze Einordnungen hoch um Hospitality.

00:01:37: Eigentlich kennt sie jeder ist eine Inhaber geführte Hamburger Hotelgruppe.

00:01:40: David ist IC und Eigentümer.

00:01:43: seit im Jahr zwanzund vierundzwanzig führte das Unternehmen gemeinsam mit seiner Schwester Samira auch Co-CEO und sie verantwortet besonders wie Integration der Hotels in das IHG System sowie operativ und kommerzielle Bereiche.

00:01:58: Und zu meinem größten Freude mit meinem Herzen als Familienunternehmer ist, dass ihr es langfristig in der Familie in die Hand weiterentwickeln wollt.

00:02:06: Darüber werden wir sehr viel mit euch sprechen wollen und auch einige Hintergründe herauskitzeln.

00:02:12: Marco, du übernimmst jetzt erst mal.

00:02:14: Ja,

00:02:14: auch von mir herzlich willkommen zur zweiten Folge unserer zweiten Staffel des Podcasts Zukunft Hotel vom IHA.

00:02:21: Samira David ich freue mich riesig das ihr heute da seid!

00:02:25: Ist großartig.

00:02:26: Marco, jetzt musst du erst mal sagen was in Mexiko machst?

00:02:29: Ach so ich bin ja gut essen und trinken und nach Strand liegen.

00:02:32: nein mein kleiner Sohn spielt die U-Fünfzehn Weltmeisterschaft mit der deutschen Nationalmannschaft Und ich habe immer ich bin sehr familienbezogen und finde es halt wichtig dass ich mit dabei bin Und wenn er hoch guckt, auch die Tribüne das Papi mit dabei ist.

00:02:46: Das sind Momente, die kriegst du einfach nicht wieder.

00:02:49: ja und arbeiten mache ich von hier und vor Ort sein kann ich immer noch.

00:02:53: aber dieses Momentum dass der mit fünfzehn Jahren da steht hier vor vielen Zuschauern gegen die besten Länder oder Nationen spielt und Papi wird dabei ist, das wird den immer begleiten

00:03:03: Supermutter!

00:03:04: Baseball war das?

00:03:06: Baseball ist das ja.

00:03:07: All Randsportart in Deutschland aber dadurch hat er Möglichkeiten sich in Amerika zu entwickeln.

00:03:14: Der geht nie so auf die High School, kriegt einen Stipendium also das wird alles gut.

00:03:18: Super!

00:03:18: Grüß den von uns und wir drücken alle da.

00:03:21: Und die Familie

00:03:22: Edmundern hat er jetzt schon als Fan mit dazu gewonnen ja?

00:03:27: Also wir beide werden heute ganz fest die Daumen brücken und können auch stolz sein auf ihn dass er das

00:03:35: in

00:03:35: so jungen Jahren geschafft hat.

00:03:37: wirklich top-top-top

00:03:40: Ja, der ist super.

00:03:41: Aber das ist für mich auch ganz ein spannender ... ... spannendes Entree damit.

00:03:47: wir haben ja schon mal einen schönen Podcast gehabt mit Sogiet Hotel heute damals.

00:03:51: Das

00:03:51: war

00:03:51: super spannend und viele gar nicht mehr so auf dem Schirm.

00:03:56: Ich bin jetzt im Ausland.

00:03:59: Wir haben auch gegen USA gespielt.

00:04:00: Und eines finde ich was wir vom Haus und uns vielleicht mal abgucken könnten es werden immer mehr die Erfolgs-Stories gefeiert.

00:04:11: Bei uns wird man gar nicht so... bei uns guckt man immer so da drauf, was läuft nicht?

00:04:15: Was ist nicht, das stimmt oder was nicht.

00:04:17: und in Deutschland, in Amerika und überall feiern die Erfolgstories ab!

00:04:20: Und ihr habt ja mal eine richtig geile Erfolgsstory.

00:04:24: Das muss man ja mal sagen.

00:04:26: Ich finde es wichtig dass ihr vielleicht nochmal erzählt wo kommt ihr her?

00:04:30: Was war der Ursprung und wie habt ihr das geschafft so schnell ein Riesenladen

00:04:35: aufzubauen?!

00:04:37: Lieber Marco, auch noch mal von meiner Seite ganz viel Glück.

00:04:42: Dass dein lieber Ben heute mit seinem Team auf die Siegerspur geht.

00:04:50: und auch nochmal ein herzliches Hallo an den lieben Otto!

00:04:54: Wir freuen uns hier an diesem Format mitteilnehmen zu dürfen und vielen Dank für das Intro.

00:05:02: Und ich beginne einfach mal und versuche euch ein bisschen mal mit auf die Reise zu nehmen.

00:05:07: Vor allem unter dem Kontext, dass Marco und ich schonmal so ein bisschen aus der Historie geartet mal reflektiert haben wie Novum sich in diesem rasanten Transformationsprozess weiterentwickelt hat.

00:05:23: Und der Dank und Lob sei natürlich an unseren Vater, an unsere Eltern ausgesprochen.

00:05:29: Denn die haben uns das ermöglicht im Familien eigenen Betrieb hier in Hamburg, St.

00:05:33: Georg um die Berührungspunkte Hotellerie Hospitality einatmen zu dürfen und sage und schreibe dass dann aus zehn Häusern hier in Hamburg rings um den Hauptbahnhof ich dann ab das Zepter übernehmen durfte.

00:05:56: Davor waren meine Geschwister, die älter sind als ich ebenfalls im familieneigenen Unternehmen mit unterwegs gewesen so dass ich diesen Wachstumsgedanken von Beginn an schon immer hatte.

00:06:12: Marco kennt das wunderschöne Gebäude hier am Hamburger Hauptbahnhof nämlich das Hotel Graf Moltke.

00:06:20: Ich bin da mit meinem Vater die Straße geschlendert, habe mit ihm eine Bratwurst gegessen als kleiner Junge und hab gezeigt.

00:06:31: Mit dem Finger auf dieses Gebäude und hab gesagt Papa ich werde das irgendwann mal

00:06:34: betreiben!

00:06:37: Und tatsächlich ist es uns auch gelungen.

00:06:39: Von daher war natürlich so die erste Dekade der Wachstumsgeschichte, der Fokus auf Familieninhaber geführte Hotels zu übernehmen.

00:06:50: Und das gelingt uns dann auch relativ gut, weil gerade im Punto Vertrieb Digitalisierung viele nicht so in diesem Generation Change unterwegs waren und wohl gemerkt auch Inhaber geführte Betriebe.

00:07:08: Otto du kennst was.

00:07:10: viel besser als jeder andere.

00:07:13: Die Inhaber sind sehr an ihrem Lebenswerk natürlich gebunden und da braucht man eine Menge Vertrauen, aber auch der Funke, wem gebe ich denn meinen Lebenswerk?

00:07:25: Und wem kann ich meine Immobilie überhaupt

00:07:27: anvertrauen?".

00:07:30: Das waren Momente wo wir mit zentralen Organisationsstrukturen dann ab bis zwei tausend und fünf zehn sehr stark bestehende Hotel Immobilien übernommen haben, die eine ja thematische Nachfolgeriegelung hatten.

00:07:52: Und dann hat man sich beworben.

00:07:55: Und das was uns ausgezeichnet hat war die Schwindigkeit Ja?

00:07:58: Und auch so ein bisschen think out of the box und dass haben viele manchmal auch gar nicht verstanden, was Wille überhaupt aufbauen.

00:08:11: Und warum?

00:08:12: Deswegen war es seine Beweggründe.

00:08:15: und dann kam natürlich dieser nächste Evolutionsgedanke wie können wir Novum Hospitality weiterentwickeln und nicht mit dem Beipack die Heuschrecken kommen und übernehmen?

00:08:33: Hotels ja wir haben laufenden Band sondern Wir sind ein Familienunternehmen Und das hat

00:08:40: uns ganz kurz reinhacken.

00:08:42: Ganz wichtig, um Samira reinzubringen.

00:08:44: So wie ich das richtig verstanden habe bis zu das Jüngste von sechs Kindern... Ich

00:08:47: bin das jüngste!

00:08:48: Wie

00:08:48: kommst du da mit dem kleinen Bruder zurecht, Samira?

00:08:52: Wie ist Rollenspiel?

00:08:53: Hört er auf dich?

00:08:54: Wie früher oder wehrt er sich mittlerweile?

00:08:59: Sehr gute Frage.

00:09:03: Wir sprechen auf Augenhöhe.

00:09:05: also ich finde immer Ja, wenn ich jetzt über Geschwister und Geschwisters... Wie soll ich das sagen?

00:09:16: Ich benenne uns immer als Jürgen und Jank.

00:09:19: Das Schöne bei uns ist hier braucht keiner auf den anderen zu hören sondern wir haben ein vertrautes Miteinander Und ich arbeite jetzt siebzehn Jahre mit David an Davids Seite.

00:09:32: Er ist für mich ja ein Inspirator sag' ich mal im Hinblick auch meines persönlichen Wachstums.

00:09:42: Das heißt, wir sind eine Bereicherung füreinander und Commitments oder Wege, die wir gemeinsam einschlagen, da begegnen wir uns auf Augenhöhe und am Ende sind wir zwei Individuen haben aber immer eine geschlossene Meinung und das ist immer sehr wichtig, einen gemeinsamen Weg zu gehen.

00:10:09: Und deswegen ist dieses aufeinander hören.

00:10:12: würde ich oder älter sein oder jünger sein spielt hier bei mir keine Rolle sondern es geht immer darum, wie sich zwei Menschen unabhängig, ob sie Geschwister sind oder auch nicht Geschwester sind.

00:10:26: Wie begegnen sich zwei und Sie?

00:10:28: Wie vereinen sich die Menschen zusammen so dass sie ihre Stärken gegenseitig fördern?

00:10:34: ja und gemeinsam Visionen zustande bringen also in die Realität umsetzen

00:10:41: Das fühlt man.

00:10:42: Ich mache einen sehr harmonischen Eindruck, durfte heute schon einige Stunden mit euch herbringen.

00:10:47: Ihr seid sehr hochgehend!

00:10:49: Wie ist Reinformal?

00:10:50: Gibt es eine Aufgabentrennung zwischen euch beiden oder habt ihr sehr stark überlappene Aufgaben im Bitte?

00:10:56: Also im Grunde genommen... sind wir über alle Themenbereiche voneinander informiert.

00:11:03: Ich persönlich habe jetzt sehr stark mein Fokus auf die operativen Arbeiten und was wir aber machen, alle anderen Themenbereichen also im Finance ist David sehr stark involviert, aber im Grunde genommen ist für uns immer auch wichtig diesen drei Hundertsechzig Grad zu haben und deswegen sind wir eigentlich in allen Bereichen gemeinsam involvieren.

00:11:29: Jeder hat natürlich seine Kernkompetenzen und gemeinsam gehen wir auch den Weg, wo wir auch gemeinsame Entscheidungen treffen.

00:11:40: Und wie ich das auch vorhin erwähnt habe ist es sehr wichtig, vor allem so ein großes Unternehmen zu führen dass wir auch Haltung zudem haben darüber haben heute auch gesprochen was wir tun Und am Ende arbeiten wir ja mit Menschen.

00:12:05: Ja, und unser Hauptmerkpunkt ist auch vor allem das Unternehmen in eine Richtung zu lenken wo alle Menschen sich wohlfühlen aufgehoben fühlen aber auch mit uns gemeinsam wachsen.

00:12:23: was ich interessant finde ist dass ihr auch schon die dritte Generation jetzt in eure Arbeit integriert.

00:12:30: Das heißt also, selbst in jungen Jahren von euch beiden seid ihr dabei, die Nachfolge zu organisieren was Familienunternehmen ausmacht, was ich persönlich großartig finde wenn man da strategisch und früh mit anfängt?

00:12:46: Ja in der Tat!

00:12:47: Ich hatte ja vorhin erwähnt dass wir bis kam mein Wunsch an Samira gerichtet.

00:12:59: Lass uns eine neue Marke ins Leben rufen, die sich nicht auf Bestand konzentriert sondern dass hier eine Neubaumarke sein soll mit einer eindeutigen DNA.

00:13:11: und diese Aufgabe durfte ich dann meiner Schwester übergeben und dann kam relativ nach ... die wir dann nicht dem Markt mitgeteilt haben, das heißt von zwei tausendfünfzehn bis siebzehn, haben wir weiter in die Standorte gesichert und sie war mittendrin die Marke aufzubauen.

00:13:36: Das ist natürlich wiederum eine Challenge wo man durch Geschwindigkeit und durch die bedingungslose Zusammenarbeit und das Vertrauen ineinander gesteckt hat Im Intercontinental, im Jahr zwei Tausend Siebzehn.

00:13:57: Eine neue Marke namens The New zu verkünden mit fünfundzwanzig Standorten und das war wiederum für uns ein Novum.

00:14:05: Investoren, Banken überzeugt zu haben dass wir auch einen Investment Rating erlangt haben.

00:14:11: Wir sind reliable man hat eine Bonität aufgebaut Und der Gedanke war nie Otto die Firma zur Verkaufen.

00:14:19: Es gab immer Gerüchte und es gab auch Bord.

00:14:24: Die gibt's ja viel

00:14:25: mehr!

00:14:26: Bord-Members, die darauf natürlich einen Augenmerk hatten aber das waren fremde Geschäftsführer, die im Grunde genommen diesen Willen nämlich den Willen der Eigentümer im Hinblick nicht zu verkaufen so in die Enge getrieben haben dass sie am Ende selber gesagt haben diese Firma Die ist unverkäuflich.

00:14:51: Das

00:14:51: ist ja eine gute Nachricht, auch wenn sich jemand extern ist für die Firma interessiert finde ich sehr spannend.

00:14:58: dieses Wachstum Ende der zehn Jahre wo wir alle wissen dass die Märkte verrückt gespielt haben.

00:15:03: die Grundschutzpreise sind durch die Decke Baupreise die die Multiples wurden immer höher Die Mieten wurden wir höher.

00:15:13: mitten umpachten also das in der Phase so stark zu wachsen war sicherlich an die ganz besondere Herausforderung.

00:15:20: Das war in der Tat,

00:15:21: aber ich möchte noch mal kurz was dazu sagen aus Mexiko nochmal Ich finde dass kommt immer viel zu kurz.

00:15:28: Also man muss ja mal überlegen wie ihr angefangen habt richtig und Wie schnell ihr gewachsen seid?

00:15:34: Und das hat ja auch etwas mit Vertrauen zu tun.

00:15:37: Richtig!

00:15:39: Das muss man ja ganz ehrlich sagen.

00:15:40: das heißt Menschen und Institutionen vertrauen euch ihre Immobilien, ihr Investment an.

00:15:47: Ja?

00:15:48: Und das heißt, ihr müsst ja irgendetwas ganz besonders machen was vertrauenswürdig ist damit dass überhaupt möglich ist.

00:15:56: nicht jeder geht.

00:15:56: also ich finde auch immer so schön Wenn man erfolgreich ist, hat man immer viele Kritiker.

00:16:02: Da muss man sagen okay dann hat man einiges richtig gemacht.

00:16:04: die können ja auch alle Selbst-Notelgesellschaft aufbauen mit so vielen Hotels schafft aber keiner.

00:16:08: ich finde das bemerkenswert und das sollte man noch immer mal wieder rausstreichen.

00:16:12: wie habt ihr das geschafft?

00:16:14: dass ihr die Leute davon überzeugt habt in euch in eure Familien euer Unternehmen wirklich zu investieren das Vertrauen zu geben dass ihr so gewachsen seid?

00:16:23: Das ist eine wahnsinnige Erfolgsstory und da sprechen wir viel zu wenig drüber.

00:16:28: Ja, vielen Dank Marco für das Unterstreichen noch mal.

00:16:32: In der Tat haben wir

00:16:34: durch...

00:16:35: Und ich kann mich an dieses Schlüsselmoment erinnern.

00:16:40: in einem unserer Hotels in der Kirchenallee gegenüber vom Hamburger Hauptbahnhof und ich saß dort mit der GBI ja?

00:16:49: Dann war ich stolz und wollte mich für den Standort bewerben hat mich der damalige Geschäftsführer angeguckt von einer Partnergesellschaft der GBI und dann meinte er,

00:17:06: ja

00:17:07: aber das reicht noch nicht mit der Bonität.

00:17:12: Aber vielleicht in zehn Jahren?

00:17:16: Und es war zwei tausend acht!

00:17:18: Ich sag euch, dass hat mich wieder so angespannt, dass ich gesagt habe, solange die Unternehmung nicht Profitabilität Wirtschaftliches Eigenkapital als Jahresüberschuss im Gewinn-Vorträge Jahr für Jahr aufbaut und wird dadurch das Vertrauen von Banken, Investoren, Institutionellen gewinnen.

00:17:44: Wird das nicht funktionieren?

00:17:46: Das bedeutet Marco es war ein Schlüssel Momentum.

00:17:49: was mich wieder geprägt hat zu sagen wird noch besser in deinen Zahlen habe noch besser den Einkauf unter Kontrolle, nämlich keine überhöhten Pachtverträge unterzeichnen und zum Teil aber auch wenn wir Hotels übernommen haben wo wir das eigene Investment in puncto Renovierung getätigt haben.

00:18:12: Dafür haben wir aber auch niedrigere Mieten bekommen als Gegenzug weil der Eigentümer gesagt hat Mensch dass es ja ein Kommitent der Betreiber ist sogar bereit in meine Immobile zu investieren Und ich muss nicht nochmal einen neuen Kredit aufnehmen oder dergleichen.

00:18:29: Das heißt, das war so eine Balance die wir da aufgebaut haben, eine gesunde Balance und mit diesen entsprechenden Gewinnvorträgen haben wir dann auch letztendlich angefangen eine noch weitreichende nachhaltige Ausbau Ebene in puncto auch Konsortialkredit aufzubauen.

00:18:52: Und nicht viele Hotelgruppen haben Konsortialkredite, ja man hat seine Hausbank in Hamburg oder die Gruppe, die in Berlin ansässig ist.

00:19:01: aber auch das hat mich geprägt.

00:19:02: warum?

00:19:02: weil ein Unternehmer aus der Schweiz Interesse hatte für die Novom Hospitality.

00:19:09: so und dann hat er gesagt naja ich finde diese Story einfach genial und man müsste aber nochmal gesellschaftsrechtliche struktur noch mal ein bisschen optimieren.

00:19:22: ja weil wir eine operative holding hatten die nur für die ausländischen hotelgesellschaften sag ich mal ihre verantwortlichkeit hatte.

00:19:32: dann hatten wir ne regionale deutschland bezogene holding und noch eine holding die noch damals zwischen mir mein bruder aufgeteilt war.

00:19:40: das heißt es war nicht alles unter einem dach.

00:19:43: dann haben wir gesagt okay dass ist wieder eine inspiration lass uns das machen.

00:19:47: dann haben Eine Novum Hospitality aufgesetzt.

00:19:53: Wir haben alle Gesellschaften dort eingebracht und haben dann am Ende mit diesem quasi aufgesetzten Struktur einen Konsortzahlkredit abgeschlossen, die dann aber eine Laufzeit auch hatte von fünf Jahren.

00:20:10: Ja?

00:20:11: Das heißt auch diese ganzen Bankerwahl, die wir dann offen Tisch legen mussten Otto und Marco.

00:20:17: Da konnte ich dann natürlich auf die Einkaufstour gehen, weil ich da nicht klassisch bei der Rund V angeklopft hab und gesagt habe.

00:20:25: Ich habe jetzt einen Mietvertrag unterzeichnet und jetzt gibt man mal eine Bürgschaft sondern nein!

00:20:30: Ich habe begriffen das ganze vorher aufzusetzen und Samira hatte damals, weil wir vorhin von Kompetenzen und Aufgaben gesprochen haben, Samiras Aufgabe war es Projektmanagement so zu führen.

00:20:42: und Marco du Ihr beide kennt das aus euren Entwicklungen, die ihr gemacht habt.

00:20:48: Wie viel Kraft und wie viel Zeit man mitbringen muss um neue Hotels zu kreieren Und vor allem die neue Marke ins Leben zu rufen Mit einer DNA.

00:21:01: Ich

00:21:01: habe vorhin als du über mir eine Eule gesprochen hast ich hab gesehen wie das Funkeln in den Augen hatte weil man die Marke auch mit dir verbindet Price Hotel, dass du die Marke kreiert hast und bei The News ist nichts anderes.

00:21:17: Da sind Emotionen drin und das ist auch der Grund warum wir immer noch daran festhalten.

00:21:24: Und es war immer der Wunsch.

00:21:26: Marco war der Vorreiter.

00:21:27: Er hat sie internationalisiert ja?

00:21:31: Das war auch für mich!

00:21:34: Man kann immer voneinander lernen.

00:21:35: Lass uns

00:21:35: da mal reingehen und eure Geschichte jetzt dann weiterspinnen bis heute.

00:21:42: Habt ihr einen riesigen Schritt gemacht, das ist einzigartig in der deutschen Hotellerie.

00:21:46: Ich kann mich in der Quantität an keine andere Hotelgruppe erinnern die also in der Reichweite in der Größenordnung ein Franchise-Vertrag abgeschossen hat.

00:21:58: Samira willst du mal erzählen so bisschen die Beweggründe und vielleicht auch zum Auswahlprozess mit IAG?

00:22:03: Warum?

00:22:05: Ja, ihr wart ja echt gut unterwegs.

00:22:06: Also das hat ja funktioniert.

00:22:08: Ihr hattet die Bonität, ihr hattete die Marke, ihr hatte offensichtlich gute Erfolge.

00:22:15: Warum geht man dann den Weg und holt sich einen internationalen Partner an die Seite?

00:22:21: Ja Otto, wo fangen wir denn an?

00:22:25: Guck ich David kurz an... also ich fange mal da an weil du eben gerade auch die IHG angesprochen hast und die Beweggründe.

00:22:35: Ich glaube, das kann David, weil David's Wunsch war ja ein Ecosystem zu haben Und ich gucke immer David an, weil ich das immer genial finde.

00:22:49: Also ich finde immer die Ideen, die er bringt, immer einzigartig.

00:22:54: aber das war schon von Beginn an unserer Zusammenarbeit.

00:22:57: Deswegen habe ich das ja auch vorhin gesagt und die ganzen Hotels auf eine Plattform zu bringen.

00:23:03: und ihr wisst wir haben Neubauhotels gehabt und wir haben Hotels der ersten Generation davon hat David eben gerade berichtet nicht kriegt grad Gänsehaut Weil die Novom Hospitality ist ein richtiges Familienunternehmen, weil da sehr viel Herzblut reingesteckt wurde von der ersten Generationshotels bis zu den Neubauten.

00:23:30: Für mich ist das Unternehmen mein brittes Kind.

00:23:33: Ich habe zwei Kinder, eine Tochter und einen Sohn und die Novum mit dem Commitment.

00:23:39: was ich damals auch mit David ausgesprochen hab als ich mich dann entschieden habe mitzuwirken sind die Ideen, die David hatte und darauf nochmal zurückzukommen.

00:23:54: IHG hat

00:23:58: uns

00:23:58: als Unternehmen von A bis Z so widerspiegelt und so wahrgenommen, aufgenommen was mich geflasht hat.

00:24:13: Also ich werde diesen Termin den wir mit der IHG hatten das ist für mich ein ganz besonderer Tag gewesen werde auch nie vergessen und Menschen auf Augenhöhe zu begegnen, aber auch vor allem zu sehen.

00:24:30: Und Marco ich finde das toll!

00:24:33: Ich bin so dankbar dass es Menschen gibt wie dich und auch wie dich Otto die genau auf sowas gucken.

00:24:39: lasst doch mal gucken darauf schauen.

00:24:42: was gibt es hier für Menschen die großartiges tagtäglich tun?

00:24:46: Und lass uns das mal feiern weil Das ist wirklich was Unmögliches möglich machen und daher auch die interessante

00:24:53: ist, dass ich da immer noch.

00:24:56: Fühle das, dass die Menschen den Unterschied gemacht haben.

00:24:58: Ich meine unser Branche lebt ja von Menschen und auch das war hier ist immer die Frage wenn ich jetzt so viele Hotels habe geh ich da als White Label Operator an unterschiedliche Marken.

00:25:09: man ihr habt ja diesen Mut gehabt all in zu gehen mit einer Marke.

00:25:14: also ganz offensichtlich müssen die menschen jg euch davon überzeugt haben, wer waren die?

00:25:19: Gibt es da herausragende Persönlichkeiten, die ihr namentlich benennen möchtet.

00:25:25: Aber noch einmal ein wirklich ungewöhnlich mutiger Schritt alles in eine Richtung zu Streamline.

00:25:33: Absolut!

00:25:34: Da kann ich nur Samira bestätigen dass der EMEA CEO direkt gegenüber von uns saß ganz genau zugehört hat und alles auf einem A-Vierblatt niedergeschrieben hat.

00:25:53: Wer war

00:25:53: das?

00:25:54: Der Kenneth MacPherson.

00:25:57: Und diese Begegnung war natürlich sehr prägend, weil gerade auch mit Verlaub waren sie die Letzten in der Reihe.

00:26:06: es gab nämlich bei uns eine kleine Ein kleines Missverständnis während der Sommerferien und der Sommerpause, dass die unsere Daten nicht bekommen hatten.

00:26:20: Und demnach erst die letzten Waren, die dann auch ihren Pitch machen wollten.

00:26:30: Seine Frage war was ist eure Vision?

00:26:35: Ich habe ihm ganz klar gesagt ein Ekoteksystem für alle unsere operierenden Hotels.

00:26:44: Wir wollen einen globalen Systemanbieter haben, der uns im Bereich Sales Marketing Revenue Technology bedingungslos unterstützt und wir möchten einen Owner Operatorarm aufbauen indem wir heute antizyklisch Standorte sichern können um weiteres nachhaltiges Wachstum aufzubauen für die dritte Generation.

00:27:16: Und das waren sehr, sehr viele Wünsche die auch wir gefordert und gestellt haben.

00:27:24: Weil diese Komplexität... Wir haben auf der einen Seite die operative Novom Hospitality und dann hast du auf der anderen Seite das Vehikel der Propkos, der Immobilien wie die Verträge darauf abzustellen sind.

00:27:42: Das war schon tricky!

00:27:47: sehr fordernd.

00:27:49: Gerade nach Corona, ich meine das ist auch nicht lange her also...

00:27:53: Absolut!

00:27:54: Und dass hat der Kenneth McPherson mit seinem Team Mario Maxeiner, der Karen Scherbert und dem Patrick Funk Das sind die Namen, die letztendlich an unserer Seite waren und wirklich auf unser TailorMate-Partnership nenne ich jetzt mal Programm eingegangen sind.

00:28:17: Und das hat uns natürlich auch gestärkt, weil ich wollte nicht in irgendeiner Art und Weise eine Kapital-Injection um irgendwelche noch Corona gelittenen nachgelagerten Verbindlichkeiten synthetisch abzulösen, sondern wir haben gesagt die Unternehmensorganisation muss sich selber manövrieren.

00:28:47: Sie muss sich selbst

00:28:48: aus

00:28:50: tangieren und sie muss sich auch entschulden.

00:28:54: Aber der zukunftsweisende Weg weiteres Wachstum In einer Phase noch mal aufzubauen, wo keine Projektentwickler mehr da sind.

00:29:04: Je weil du bist es ja.

00:29:05: steigende Kosten im Hinblick von Zinsen, Inflationen Baukosten.

00:29:10: das bedeutet wir haben wieder etwas neues gemacht was andere Betreibergesellschaft in der Form nicht ausgeübt oder ausgeübter sind.

00:29:22: Wir verwandeln die Unternehmung in ein Family Office welches ein owner operator Ansatz hat, um es in die dritte Generation überführen zu können und das ist eine verdammt große Aufgabe.

00:29:36: Noch eins abschließt Marco ich weiß nicht bei dir also ich habe noch nicht richtig nachvollzogen ihr habt sehr unterschiedliche Marken.

00:29:43: The new Holiday Inn Garner sind dabei Hotels Candlewood Sweets Novom Hotel Select Hotels Ilgotel sollen umgewandelt werden Akora Living the City zur Candle Wood Sweets.

00:29:58: Könnten wir uns mal durch eure Markenwelt etwas führen und das ordnen?

00:30:01: Und wie sieht das dann nach der Transformation aus.

00:30:06: Ja, sehr gern!

00:30:07: Also Otto du hast ja jetzt eben gerade ganz viele Namen genannt.

00:30:12: Wir haben auch gesagt die Entscheidung, die wir damals getroffen haben also nämlich ein Eko auf eine Eco-Landschaft oder einen Ecosystem Die Hotels zu überführen Das ist schon mal die Grundvoraussetzung.

00:30:31: Wir haben die Marken, unterschiedliche Marken... Also hatten wir davor The New, dann Ökotel, dann hatten wir die Marke Select und dann hatten we Akora.

00:30:44: Und ihr wisst Die Marke the new ja das ist ja die marke die wir beide kreiert haben.

00:30:52: und für uns Da muss ich kurz noch mal zurück, war von an beginnen als wir die Marke ins Leben gerufen haben.

00:31:01: Irgendwann wollen wir es auch internationalisieren?

00:31:05: Dann haben wir ja den Weg mit der IHG eingeschlagen und als wir auch die Markenverbindungen gesehen haben nämlich welche Marke, Also The New und Ökotel in unserem und auch Select, in unseren Markenumfeld hatten war sehr nahe an dem was die IAG hatte.

00:31:29: Nämlich mit Holiday Inn.

00:31:31: also die Verbindung Holiday Inn the new das heißt The New ist unsere eigene Marke.

00:31:36: wie David gesprochen hat ich sage immer Wie Geschwister habe ich die beiden, sehe ich die Marken.

00:31:47: Holiday Inn als das habe ich immer von Anbeginn gesagt, dass das ältere Geschwisterteil und der Jung dynamisch laut ist also urban was sich sehr gut zusammenfügt.

00:32:01: ja wir haben Die Marke Garner, das sind ja die Hotels der ersten Generation.

00:32:11: Die David auch sehr am Herzen lagen überführt in Ghana.

00:32:17: Das heißt da hatten wir mehr Ökotellmarken mit drin enthalten.

00:32:24: Es hat sich auch sehr gut in die Markenwelt der IHG überführen lassen können, natürlich auch die Marke Akora als unser Long-Stay Produkt was wir vormals haben in Kendallwood.

00:32:38: Das heißt die Überführung der Marken da war auch eine markengleichheit in meinen Augen zu sehen.

00:32:43: das heißt als wir uns auch entschieden haben den Weg mit der IHG zu gehen war für uns ganz wichtig langfristiges Vorausschauendes Entscheidungswege zu treffen und vor allem mit welchen Menschen.

00:33:01: Und da habe ich vorhin aber hier gesagt, der Faktor Mensch spielt bei uns eine große Rolle.

00:33:05: Haben wir auch ein vertrautes ehrliches Miteinander damit wir auch Visionen die wir haben auch in die Realität umzuwandeln.

00:33:15: und die Markenwelten, die wir jetzt haben als drei Marken internationale Marken ist wirklich Holiday In The New Als laute schrille unbefangene Marke.

00:33:32: Dann haben wir Ghana, wo wir dort den Städtebummler sehen.

00:33:38: Da sage ich mal eine cosy-butikartige Bleibe sich sucht.

00:33:45: Da ist er sehr gut bei Ghana aufgehoben.

00:33:49: und Kendallwood Sweets bzw.

00:33:52: ist in der Longstay Marke, wo sich da auch Businessgäste aber auch Personen, die sich länger an einem Ort aufhalten wollen.

00:34:04: Sich wohlfühlen.

00:34:05: Das heißt wir haben aus dieser Markenmikstur, die wir vorher hatten, haben wir Strukturen geschaffen mit der neuen Markenwelt und Wir haben vereinzelt noch die Marke Akora in unserem Portfolio.

00:34:21: Und unser Anspruch ist Die Markenhotellerie Und auch der Entscheidungsweg sich langfristig in unseren Strukturen so aufzubauen und so Konsistenz zu sein, dass wir unser Markenversprechen in der Markenwelt einhalten.

00:34:44: zurückzukommen zu David.

00:34:45: Davids hat ja eine Sache sehr, sehr gut vorhin ausgesprochen.

00:34:50: Er hat gesagt in Folge von wie er sich immer inspirieren lässt und unsere Inspiration besteht darin auch uns tagtäglich an unserer Arbeit zu messen nämlich morgen beziehungsweise heute alles zu tun damit wir morgen besser sind als wie wir es gestern waren.

00:35:09: das ist der Anspruch um exzellente Arbeit auch in der Hospitality-Branche abzugeben, ist halt sehr wichtig.

00:35:18: die Marken auf der einen Seite.

00:35:20: und wenn wir jetzt sagen beschreib mal die Markens.

00:35:24: Es sind unterschiedliche Marken aber vielmehr bin ich ja... Ich habe dir das auch vorhin gesagt Otto, ich bin ja ein sehr prozessgesteuerter kreativer Mensch.

00:35:34: für mich ist immer ganz wichtig eine Marke ist eine Markel wenn die Prozessstraßen dahinter auf stark aufgebaut sind und einen Markenversprechen, was man, sag ich mal auch den Gästen- und Kunden überreicht.

00:35:53: Es sollte immer ein ehrliches Versprechen sein.

00:35:55: deswegen ist meine starke und unsere beide starke Arbeitsphase und Arbeitszeit wirklich dahingehend gesteuert dass wir alles tun dass wir einheitliche Prozesse haben, einheitlichen Prozessstraßen und vor allem diesen Entscheidungsweg nämlich auch alle Hotels in die IHG-Landschaft zu überführen.

00:36:26: Haben wir das Vertrauen als zwei Unternehmen, die gegenseitig das Vertrauen ausgesprochen haben?

00:36:34: nämlich dass die IHG genau das Marco, was du gesehen hast und heute Schilderst hat die IHHG in uns gesehen.

00:36:43: Und es war auch der Beweggrund.

00:36:49: Der Kenneth MacPherson, ich habe ja vorhin gesagt, ich werde diesen Tag nie vergessen weil ich hab gesehen und gespürt, damit er so voller Ja, hundertprozentigem Informationsfluss ausgestattet war.

00:37:07: Dass er alles gesehen hat und alles wiedergespiegelt hat was wir seit Anbeginn dieser Unternehmung im Unternehmen gemacht haben.

00:37:16: Und das zeigt für mich da ist jemand der sich für uns interessiert.

00:37:22: Da ist ein Team also was er um sich hat mit Karen Shepard und auch Mario Max einer.

00:37:31: Du hast von Patrick Funk genannt, das ist so ein committedes Team die erkannt haben, was wir gemacht haben.

00:37:41: Und das kann nur starke Marken sozusagen dann auch gewährleisten.

00:37:47: Lass mich euch mal bisschen kitzeln!

00:37:48: Das hört sich alles sehr reflektiert und vorbereitet an und sehr bewusst, was ihr doch gemacht habt.

00:37:54: Jetzt im Nachhinein läuft er jetzt schon zwei Jahre, ich will nicht fragen wie es läuft.

00:38:00: Es läuft offensichtlich sehr gut.

00:38:02: Deshalb die Frage, die mich viel mehr interessiert was würde ich heute anders machen?

00:38:06: Da hört uns ja kaum einer zu.

00:38:07: also ihr könnt ja ganz ehrlich darüber sprechen.

00:38:10: Also zunächst einmal dieser Prozess den wir damals haben ins Leben gerufen der fing Ende zwanzig an.

00:38:21: Ja das heißt Wir waren nicht in einem Zubzwang und wir konnten für uns wirklich entscheiden, mit wem wollen wir diese Ehe eingehen.

00:38:35: Den einzigen Punkt den ich nur ausgesprochen hatte war... ...wir gehen im Jahr zwei tausendunddreiundzwanzig am vormund zwanzigsten Dezember an dem Geburtstag unserer Mutter die Exklusivität ein.

00:38:52: Und das war ein klares gesetztes Ziel.

00:38:57: Ich hab euch erwähnt, dass die wirklich den letzten Termin wahrgenommen haben und der Termin hat aber sowas von gesessen.

00:39:07: Auch emotional!

00:39:08: Und das war quasi im August... ...und es war nicht viel Zeit.

00:39:13: August, September, Oktober, November und dann schon der Dezember.

00:39:18: Die haben sich aber so ins Zeug gelegt und zwar fast täglich.

00:39:24: Das das Commitment war natürlich

00:39:26: jetzt beim Backstum Von IHG natürlich in Europa auch ein Riesenachbrenner.

00:39:31: Absolut!

00:39:31: Es gab ja immer dieses Ungleichgewicht, dass Großbritannien so hoch gewichtet war von der Anzahl der Hotels versus Rest Europas nenn ich das jetzt nochmal.

00:39:46: und das waren natürlich auch ein Gamechanger für Deutschland gerade was auch die Marketing letztendlich Aktivitäten ausmachen.

00:39:56: Entscheidend was dieser Partnerschaft war, dass wir auch ganz klar gefordert haben.

00:40:01: Wie ich es gesagt habe?

00:40:02: Wir haben gesagt, wir brauchen hier von euch Experten die tagtäglich an unserer Seite nämlich zwei Jahre lang im Zuge dieser Transformation bei uns und mit uns gemeinsam diesen Prozess begleiten.

00:40:17: Das heißt das machen wieder diese Menschen aus.

00:40:21: ohne diese Menschen im Bereich Operations in den Bereich Commercial und im Bereich Technology IT hätten wir es nicht geschafft.

00:40:31: Das heißt, es war auch ein Commitment auf beiden Seiten – und auf beiden Seiten war's ein Investment!

00:40:38: Wo wir die sogenannten Engangsetzungskosten hatten?

00:40:41: Natürlich haben Kommittment sind wir eingegangen, dass wir renovieren.

00:40:46: Dass wir die Q-Pips nachgehen werden.

00:40:51: aber umgekehrt haben wir auch gefordert das wir Unterstützung im Transformationsprozess bekommen und das ist etwas und das war unser Bauchgefühl Unser Fingerspitzengefühl bei allen anderen, die waren alle da und das hat sich immer wie so eine Sales-Show angehört.

00:41:09: Also ich merke schon ihr beiden... Ich kann euch jetzt nichts, keine Geheimnisse entlocken nach dem Motto, das hätten wir irgendwie anders gemacht.

00:41:16: Lass uns mal versuchen, dass Thema... Ich

00:41:17: könnte ja aber diese Frage beantworten!

00:41:19: Ja?

00:41:21: Und es ist gut, dass du diese Frage stellst.

00:41:23: was würdet ihr heute anders machen oder würde dir überhaupt etwas anderes machen?

00:41:29: Wir haben ja unsere Wertewelt eigentlich tagtäglich mache, also persönlich ist das ich mich vom Spiel hinstelle und mir die Frage stelle.

00:41:39: Nämlich genau diese Frage weil es geht hier um Verantwortung und um verantwortungsvolles Handling und auch Entscheidungen die man trifft hat mit viel Verantwortung zu tun.

00:41:53: Ich kann ja eine Sache sagen Die Antwort ist immer Ja!

00:41:59: Ich würde heute dieselbe Entscheidung treffen Wie ich sie auch mit David vor, das ist jetzt zweieinhalb Jahre hergetroffen habe.

00:42:10: Und eine Zusammenarbeit ist mit Herausforderungen verbunden.

00:42:15: Jeklicher Art von Zusammenarbeit unterliegt man Herausforderung.

00:42:19: die Kunst ist wieder wie vereint man sich als Mensch auf einem Weg wo man jegliche Art von Herausforderungen löst, weil das ist als Führungskraft oder auch als CEO eines Großunternehmens.

00:42:37: Es ist unsere Pflicht jeglicher Art von Herausforderungen zu lösen und da spielt wieder der Faktor Mensch eine große Rolle was ich dir heute ja auch gesagt habe Und Geschäfte und auch Treffen, die wir machen.

00:42:53: Wir gucken uns den Menschen an!

00:42:54: Ich habe dir ja auch gesagt ich hab es auch immer sehr gerne.

00:42:57: Ich treffe mich persönlich mit Menschen, mit denen ich auch Kontakt hege und pflege sowohl auf der geschäftlichen Ebene als auch private Ebene weil A. seine Zeit richtig einsetzen und B. mit Menschen seine Zeit zu verbringen, wo man großartiges schafft und jeglicher Art von Herausforderungen annimmt und gemeinsam einen Lösungsweg ebnet?

00:43:31: Das ist ganz wichtig!

00:43:34: Sollen wir mal einen kleinen Bruch machen um mal so auf das Verbranchenthemen zu kommen?

00:43:37: Marco, wir hatten Im letzten Podcast in der Folge eins, der Staffel zwei.

00:43:43: Ein wirklich großartiges Gespräch mit Erich Vorfack und Marc Werner zum Thema Franchise.

00:43:50: Magst du mal so unsere Punkte wiederholen?

00:43:53: Wie zu welchen Erkenntnissen wir gemeinsam und Herausforderungen überbekommen sind?

00:43:58: Also es war ja schon sehr stark geprägt ob der klassische Pachtvertrag überhaupt noch Sinn macht in der heutigen Zeit und ob der Franchis Geber dir wirklich an allen Standorten auch den Mehrwert liefern kann, denen er verspricht und wie sich halt die Gebührenstruktur entwickelt.

00:44:19: Also es ist ja viel weltweit auch los dass gerade starke und große White Label Operator wie Familie Edmund das ja auch ist sagen Hallo wir werden hier mit Gebühren zugedeckt in keinster Weise mehr in Relation stehen zu dem was da am Ende rauskommt.

00:44:39: Das war eine ganz spannende Analyse und die Frage ist halt, wenn man sich jetzt anguckt.

00:44:45: Wir haben wieder eine Inflation, die hochgeht.

00:44:48: Wahrscheinlich werden irgendwann weitere, wenn die Index mieten weiter anziehen?

00:44:54: Und das ist ja ein Problem weil die Indexierung nicht die Wirtschaftlichkeit des Hotels darstellt.

00:45:00: Also es ist ja nicht so dass jetzt das Hotel dadurch einfach auch besser wird nur weil der Index jetzt hochgegangen ist.

00:45:07: Und ich glaube, da muss man sich auch mal die Frage stellen.

00:45:09: Wie geht man damit um?

00:45:10: Richtig!

00:45:11: Und es ist natürlich bei euch ein Riesenbrett der...

00:45:13: David das nochmal jetzt David bevor du antwortest in Richtung Franchise etwas zu konkretisieren.

00:45:19: was mich enorm stört ist die einseitige.

00:45:23: Ich versuche jetzt gar nicht über Formulier etwas spitz Die einsaftige Chance und Risikenverteilung.

00:45:29: Klar man kriegt Key Money aber letztendlich Es wird das relativ schnell wieder zurückgezahlt Man zahlt sehr hohe Gebühren.

00:45:37: Ich wirklich einfordere, da haben wir auch darüber gesprochen ist dass die Franchise-Verträge in Zukunft hybride abgeschlossen werden.

00:45:47: Dass also auch Performance-Klauseln reinkommen.

00:45:52: Der Franchisgeber muss sich konkret daran messen lassen wie viel Performance er in die neue Gesellschaft mit reinkommt.

00:46:00: Das heißt, er muss den Mehrwert seiner Gebühren unterstreichen.

00:46:04: also der tiefste Punkt des Eimer sollte sein dass er mehr Geld bringt als er Geld kostet.

00:46:09: Was

00:46:10: bei Einigotels nicht so ist im deutschen Markt?

00:46:12: Ja

00:46:12: Marco und auch Otto beide Impulse die ihr gerade reflektiert sind sehr starke Punkte.

00:46:25: deutschen Hotelmarkt tangieren.

00:46:30: Denn wir wirsten das ja auch aus Erfahrung, dass gerade USA, Middle East oder auch Großbritannien viele große Managementgesellschaften sich etabliert haben.

00:46:42: In den USA gibt es Management-Gesellschaften die achthundert, eintausend, tausendfünfhundert Hotels managen!

00:46:50: Das heißt, auch diese Managementgesellschaften gehen nicht in das Risiko, dass sie eine fixe Miete bezahlen.

00:47:00: Weil eben auch die entsprechenden Anlagestrukturen dort ganz anders sind als Pensionskassen auch letztendlich bereit sind sowohl an Ups und Downs mit zu partizipieren.

00:47:12: Jetzt ist natürlich auch die Frage wie entwickelt sich das in Deutschland?

00:47:15: Und wer ist überhaupt noch bereiten Pachtvertrag fix zu unterzeichnen?

00:47:19: Und natürlich auch das Thema in Richtung Franchise-Partnerschaft.

00:47:23: Wo macht überhaupt Franchisespartnerschaftsinn und wo?

00:47:28: An welchem Standort?

00:47:28: wie Marco das gesagt hat,

00:47:31: macht

00:47:31: es überhaupt gar keinen Sinn so!

00:47:34: Wir merken ja auch leider Gottes dass andere Betreibergesellschaften die eben sich als Lebeloperator positioniert haben durch schnelles Wachstum unserer Branche haben Schaden zugefügt.

00:47:51: Das reflektiert sich dann bei den Banken, beim Eigenkapitalbedarf, bei Betriebsmittellinen in jeglichen Themen.

00:47:59: Das bedeutet dass wir als Branche und wir als Betreiber – da spreche ich von uns allen immer von steigenden Kosten ausgehen müssen!

00:48:12: Und das kann nicht sein, dass wir das gesamte Risiko übernehmen Und auf der anderen Seite sowohl ein Eigentümer, wie aber auch letztendlich der Franchise-Geber an diesen Downs nicht patizipieren.

00:48:31: Das war auch der Gedanke, warum wir gesagt haben das Produktpacht fix pacht!

00:48:38: Das kann langfristig in Deutschland gar nicht mehr nachhaltig funktionieren.

00:48:44: Alleine die... Union beispielsweise, die hat im stillen Kämmerlein über thirty-fünf Objekte verkauft.

00:48:52: Das wurde natürlich nicht so stark publiziert aber man hat das an der Seitenlinie verfolgt.

00:49:02: Warum?

00:49:03: Weil natürlich die entsprechenden Operator diese entsprechenden indexgebunden Mieten nicht mehr zahlen konnten.

00:49:09: Das heißt man hatte eine Korrektur auf dem Buch zur Lasten der Anleger.

00:49:14: So, es ist ja nicht deren eigene Kapital.

00:49:17: aber da muss man eben halt auch wirklich mal überlegen auch durch die Regulatorik, die wir hier in Deutschland versetzt sind wie können wir hybride Modelle aufsetzen und zwar auf beiden Seiten weil am Ende der Eigentümer will ja gar nicht betreiben.

00:49:36: Der möchte nur investieren und möchte sein Kapital verzinsen.

00:49:40: Gut,

00:49:40: aber wir haben ja gelernt in der Krise jetzt gerade mit den vielen Insolvenzen die letzten Zeit.

00:49:46: Dass also ein Eigentümer schon sehr wohl auch mit Treiberrisiko drin ist?

00:49:51: Ja absolut!

00:49:51: Aber das ist ja durch die Insolvenswelle entstanden und wir hoffen der gesamte Markthoff dass auch Eigentümersensibilisierter sind Operators eingehen, denn wir sind ja alle am Ende auch Menschen die Zahlen, Daten, Fakten lesen können.

00:50:08: Und wenn in Deutschland wir kein REVPA oder keinen ADA-Anstieg haben und wie der Marco sagt aber die Inflation wieder steigt dann muss man am ende auch sagen ein indexgebundener Mietvertrag ist nicht mehr ausgewogen, wenn der Preisindex bei der Ratensteigerung nicht gegenüber dem Gast durchsetzbar ist.

00:50:31: Und das

00:50:32: Ganze

00:50:33: ist

00:50:33: nachgewiesen im Economy-Bereich, im Budgetbereich gerade die, dass Segment wo wir in den letzten vergangenen zehn Jahren sage ich mal auf Fließband Ebene gewachsen

00:50:44: sind.".

00:50:45: Die Hortour hat eine sehr interessante Studie gerade rausgebracht also die Miete sich um an fast das Doppelte gegenüber allen anderen KPIs in der Hotellerie entwickelt hat.

00:50:55: Das heißt also jetzt könnte man nochmal drüber nachdenken, ich habe so ein altes Gespräch mit Marc Werner über ein paar Grafbrei-Dreizeln wegwahl der Geschäftsgrundlage zur Corona Zeit.

00:51:06: Ich bin jetzt noch einen Schritt weitergegangen, dass letztendlich diese Indexsteigerung in gleicher Art und Weise zu bewerten wäre, drüber nachdenken muss, ob dann die Landlords nicht zum zweiten Mal hier extrem profitieren sind.

00:51:21: Viele eigentlich über sind in der Corona-Phase umgewaschen durchgekommen sondern haben alles bekommen an Entschädigung was der Branche gegeben wurde und jetzt profitiert man schon wieder davon.

00:51:31: ganz kurz nochmal zum Thema Franchise das ja dafür steht ihr ja in Deutschland.

00:51:36: jetzt Marc Werner hat letzte Folge gesagt, ich beziehe mich darauf, weil die wirklich eine tolle Folge ist und auf der wir sehr gut aufbauen können.

00:51:45: Er hat von Break Options gesprochen und Performance Terminations.

00:51:49: Der Impuls ist nicht verkehrt von ihm aber da müssen wir auch wieder differenzieren.

00:51:55: Wir wollen uns transformieren als Owner Operator.

00:51:57: Das heißt wenn wir die Steine letztendlich errichten und wir im Grunde genommen ein Franchise Geber, einen Management Agreement unterzeichnen.

00:52:07: Dann haben wir diese Performance Themen mit verankert.

00:52:10: das bedeutet entweder gekoppelt an eine fünfjährige Laufzeit und keine zwanzig oder dreißigjährigen Laufzeiten Und die management fee ist dann am Ende auch an dem sogenannten Umsatz an der top line gekoppelten.

00:52:26: Das bedeutet zusammengefasst Die Adminans glauben nicht, dass Pachtverträge langfristig in Deutschland in der Betreiberhospitalität mit den indexgebundenen Themen die Otto gerade erwähnt hat.

00:52:45: Inklusive des sogenannten Hindernisses das dadurch letztendlich die EBIDA Marge senkt und wir Auch das Recht haben müssen eine Breakup Termination Klausel einzuführen.

00:53:06: Weil es kann ja nicht sein, wenn wir heute Miet- oder Pachtfahrtregeln unterzeichnen, wo's dann heißt... Ja!

00:53:14: Wenn das Hotel nicht performt, denn ist es nicht mein Risiko.

00:53:18: Nee, das machen wir nicht.

00:53:19: Das heißt sowohl beim Franchisegeber wie aber auch beim Eigentümer müssten wir heute sehr vorsichtig sein.

00:53:25: mit wem gehen wir überhaupt ins Geschäft?

00:53:28: Und mit wem schließen wir welche ausgewogenen Verträge ab?

00:53:33: Denn ich sehe ganz klar eine entsprechende Veränderung der vertraglichen Strukturen.

00:53:44: Das ist jetzt fast schon ein perfektes Losort gewesen, weil wir kommen mal wieder so an uns

00:53:47: raus.

00:53:47: Ja, weil die vierte Einsätze zu sagen... Ich finde es spannend

00:53:51: Otto!

00:53:52: dass das Unternehmen sich jetzt schon wieder transformiert und sagt, wir gehen in eine Aune Operator Struktur rein wo wie uns die Immobilien gehören.

00:54:00: Und wir damit gestalten können wie wir es dafür richtig halten um nachhaltig wirtschaftlich erfolgreich sein.

00:54:05: Das muss man sich auch mal überlegen.

00:54:07: das kommt das geht immer so unter.

00:54:09: ja wenn man guckt Wie hat das Unternehmen angefangen?

00:54:11: Wir haben sich entwickelt und jetzt kommt die nächste Stufe der Transformation.

00:54:16: ich sage immer mentale Agilität gehört heute zur Kernkompetenz.

00:54:19: Ja und das ist tatsächlich so, dass es schon großartig.

00:54:22: Die Frage ist nur wer kann sich das in Zukunft leisten?

00:54:25: Dass er die Immobilien alle kauft?

00:54:26: ja da musst du schon irgendwie mal bebonen haben um

00:54:29: zu unterstützen.

00:54:30: Wer kann sich heute weiterentwickeln und an den Kokon abstreifen?

00:54:35: Das sind Familienunternehmen Und das ist mein tiefster Glaube wieder hier.

00:54:38: auch Familienunternehmens haben immer den Vorteil der kurzen Entscheidungswege.

00:54:43: Ihr nickt beide für den Zuhörer.

00:54:45: Das kann man nicht sehen, aber das trifft bei uns allen zu.

00:54:49: Wir sind Familien- orientierte Unternehmer und wir können kurzfristig entscheiden.

00:54:55: Ich habe jetzt eine Schlussfrage Marco.

00:54:56: Du hast jetzt Zeit meine Schlussfragen noch zu überlegen ob du auch ne Schlussfrage hast.

00:55:01: Der Klassiker eigentlich der Schlussfragen an euch beiden steht Novum in fünf Jahren da.

00:55:07: was ist eure Vision?

00:55:08: Ihr habt Visionen.

00:55:09: Was habt ihr euch beide vorgenommen?

00:55:11: Sind das quantitative Ziele?

00:55:12: Qualitative Ziele.

00:55:15: Wirst du zuerst?

00:55:17: Ladies first!

00:55:19: Das ist eine sehr gute Frage, also wo sehe ich Novom in fünf Jahren?

00:55:30: In fünf Jahren, da machst du jetzt bei mir ein Bild auf... Also ich habe ja gesagt kreativer und die Impulse im Gehirn schlagen hier ganz wild.

00:55:42: Deswegen brauche ich immer kurz mal innen zu halten,

00:55:45: was ist der

00:55:48: Strandurlaub?

00:55:49: Also ich liebe ja meinen Job und ich liebe dieses Unternehmen.

00:55:52: Ich habe gesagt das ist mein drittes Kind und deswegen auch die Verantwortung.

00:55:57: also in fünf Jahren.

00:55:59: da sehe ich uns in unseren ganzen Prozessen

00:56:02: abgeschlossen.

00:56:05: Unser Leitfaden, was wir auch sozusagen als wir mit der IHG-Partnerschaft begonnen haben, haben David und ich ein Leitfahren nämlich besser zu arbeiten.

00:56:17: als die IHG, bedeutet nicht dass wir in Konkurrenz sind sondern es geht um Verantwortung.

00:56:24: Ich möchte das und wir beide möchten das, dass wir sage ich mal auch in unseren Transformationsprozessen so ein Strukturaufbau implementiert haben wo wir wieder als Großunternehmen also IHGs ja noch größer als wir aber voneinander lehrend.

00:56:47: Und da möchte ich sein, ich möchte meine operativen und Prozesse in fünf Jahren dorthin gesteuert haben dass wir nur noch grüne Haken haben ja und vor allem das wir Strukturen auch für unser Personal implementiert haben, dass die genau wissen wenn sie mit den Adminern zusammenarbeiten.

00:57:12: ganz wichtig Welche Erwartungshaltung haben die und was ist mein Part, wenn ich in diesem Unternehmen arbeite?

00:57:22: Welche Leistungen erbringe ich um dem Unternehmen auch meinen Beitrag als Mitarbeiter reinzusteuern, um die gemeinsamen Erfolge zu zelebrieren.

00:57:34: Und vor allem dass wir Ein Lernen des Personal auch implementieren.

00:57:40: Also ein Personal, was so wie und wir beide... Marco hat das ja vorhin gesagt Wir haben wir transformieren uns von Tag zu Tag Und haben die Zukunftspläne.

00:57:50: ich sage immer David lebt in der zukunft Ich lebe im hier-und jetzt.

00:57:54: Deswegen passt es auch schön zueinander.

00:57:58: Ich kann nur immer nur sagen Prozesse, Prozessesstrukturen und vor allem den Menschen dass jeder weiß, wenn man die Novum-Hospital namen Novum Hospitality hört mit wem man es zu tun hat.

00:58:13: Ganz ganz wichtig und natürlich möchte ich das ist mein persönlicher Wunsch in der Hospitality auch Geschichte schreiben und die Novom Hospitality soll ganz vorne auf dem Podiumplatz stehen und da drin, damit das ermöglicht wird alles in die Wege leiten.

00:58:36: Und so lange harte arbeiten bis wir die Nummer eins werden!

00:58:41: Jetzt da wird die harte männliche Variante dazu.

00:58:45: Fakten, Fakte zahlen, Hürde zahlen von dir?

00:58:48: Ja ich mache es kurz.

00:58:50: In fünf Jahren wird Novomospitality einen noch stärkeren Fokus erlangt haben im Sinne der Internationalisierung.

00:59:01: Das heißt, wir werden pan-europäisch Standorte eröffnen und wir werden fünfzig Prozent des Portfolios als Owner Operator

00:59:11: betreiben.".

00:59:12: Wow!

00:59:13: Okay.

00:59:14: Marco du hast das Schlusswort?

00:59:15: Otto

00:59:16: ich finde wir führen ab der nächsten Folge so eine Quick Quiz ins Wunder ein.

00:59:19: Drei schnelle Fragen drei schnelle Antworten aber heute möchte ich noch auf eins kommen.

00:59:23: David Du hast siebzehntausend Follower.

00:59:24: bei Instagram Da bist du ja schon der Influencer der deutschen Hotelier, die Karolin von Kretschmann hat über hunderttausend.

00:59:31: Otto hat nicht mal tausend und er rollt zählige Steine auf auch ohne Operator grad mal vierhundert.

00:59:36: Der einzige, der da mitkommt ist Robert Dahl mit achtzehntausend.

00:59:39: Wie hast Du Ambitionen das weiter auszubauen?

00:59:42: Dass Du die Karoline magst!

00:59:44: Mit Ihren Hunderttaußen

00:59:45: Followern?!

00:59:46: Ich denke, wenn wir beide uns in Hamburg mal treffen, dann werden wir mal interne Wetten abschließen wie zwei oder drei oder vier.

00:59:55: Wie wir die Followerzahl weiter ausbauen.

00:59:59: Also lange ich mit euch auf TikTok nicht tanzen muss bin ich dabei!

01:00:06: Dann danke ich euch sehr herzlich.

01:00:10: Vielen herzlichen Dank.

01:00:10: Es war ein sehr intensives Gespräch finde ich und es zeigt sich mal wieder die Qualität dieser Podcast wirklich dann eine Berechtigung hat, weil wir ins Gespräch kommen mit Marktteilnehmern die wir kennen.

01:00:23: Wir kennen uns David seit vielen langen Jahren.

01:00:26: Samira durfte ich heute vorher kennenlernen.

01:00:29: Wir haben uns nur über Bildschirmen gesehen bislang und ausgetauscht.

01:00:33: das sagt sich dass es wertvoll ist, Männer zu reden.

01:00:36: Wertvoll ist Zeit miteinander zu verbringen.

01:00:38: Vielen Dank für die viele Zeit, die er heute für uns gehabt hat.

01:00:41: Marco, hau rein!

01:00:42: Sag Ben soll Gas geben?

01:00:44: Ja

01:00:44: und wir möchten den Pokale haben wenn ihr nach Hause kommt.

01:00:46: Ich möchte

01:00:47: noch eine Message an die AGZ geben.

01:00:49: Man sollte sich mal die Familienunternehmen angucken und ich finde die Familie Edmann dann ist ein super Kandidat für Hotel jedes Jahres.

01:00:54: das ist mir jetzt mal hier unterstreichen.

01:00:56: Das können wir denen gleich mal mitgeben am Rande.

01:00:58: Und ich sag, wenn Bescheid, vielen Dank!

01:00:59: Das ist sehr dankbar!

01:01:00: Michael hat jetzt mehrere No-Groß überschritten aber so kennen und lieben wir dich ja.

01:01:05: Vielen Dank an die Zuhörerinnen und Zuhöerer für die Zeit.

01:01:07: Viel Erfolg!

01:01:08: Es war hoffentlich eine inspirierende Zeit, die sie uns geschenkt haben.

01:01:11: Wir sind gemeinsam gespannt auf die Folge drei von Zukunft Hotel.

01:01:14: Danke dir liebe Auto!

01:01:15: Vielen Dank!

01:01:23: Ciao!

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