Work hard and have fun: Ingrid Hartges’ Vermächtnis für Hotellerie & Gastronomie (#06)
Shownotes
Ingrid Hartges blickt zurück und erzählt, wie sie über ihre juristische Ausbildung und frühe Gastro-Erfahrungen zum DEHOGA kam und sich über verschiedene Stationen bis zur Hauptgeschäftsführerin entwickelte. In dieser Funktion führte an Ingrid Hartges als nimmermüder und zugleich charmanter Branchenfürsprecherin kein Weg vorbei. Die Mehrwertsteuer-Kämpfe (Hotellerie, später Gastronomie) und die Corona-Zeit beschreibt sie als „Hochleistungssport“, in dem Vertrauen und Verlässlichkeit entscheidend waren. Ihr Credo: sichtbar sein, präzise bleiben und Mehrheiten organisieren – nicht mit Symbolik, sondern mit echter Überzeugungsarbeit. Im Gespräch wird deutlich, wie sehr sie ihre Arbeit als Verpflichtung und Freude verstanden hat – getragen vom engen Kontakt zu Deutschlands Gastgebern und ihrem großen Netzwerk. Zum Abschied betont sie Selbstbestimmung, Zuversicht und den Übergang an ihre Nachfolgerin Jana Schimke.
Dieser Podcast wird produziert von TLDR Studios.
Transkript anzeigen
00:00:02:
00:00:21: Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von Zukunft Hotel, dem Podcast des IHA.
00:00:28: Ich freue mich heute ganz besonders, Ingrid Hartges bei uns begrüßen zu dürfen.
00:00:33: Liebe Ingrid, herzlich willkommen.
00:00:35: Einen wunderschönen guten Tag.
00:00:37: Und natürlich mein Partner Otto Lindner direkt aus seinem Hotel am Schluchsee.
00:00:42: Otto, herzlich willkommen.
00:00:45: Hallo, guten Tag.
00:00:46: Leichte technische Schwierigkeiten, weil wir gerade im Umbau sind.
00:00:50: Eine Renovierung.
00:00:50: Wir machen heute Mittag wieder auf und deshalb wuseln hier alle um mich herum.
00:00:54: Aber ich bin gerade froh, dass ich nicht mit putzen muss.
00:00:56: Sehr gut.
00:00:57: Ich vermisse dich hier in Hamburg, aber ich hoffe, dass wir nächstes Mal wieder hier zusammensitzen.
00:01:02: Aber let's go, Ingrid.
00:01:03: Gratulation von unserer Seite.
00:01:05: nochmal zum Hotel des Jahres, dem Special Award für dein Lebenswerk.
00:01:10: Also ich habe mich riesig gefreut.
00:01:12: Otto, du warst ja live dabei, dass du diesen Award gewonnen hast.
00:01:16: Also wirklich super.
00:01:17: Das muss, glaube ich, eine riesen Veranstaltung gewesen sein, oder?
00:01:21: Ja, es hat einen unglaublichen Spaßband hingeworfen, wenn ich das mal sagen darf.
00:01:24: Es ist natürlich die Anerkennung der Branche.
00:01:27: Hast du in vielfacher Art und Weise erfahren.
00:01:30: Standing ovation, still going, mittlerweile bei dir.
00:01:32: zum völligen Normalen dazu.
00:01:38: Aber die Anerkennung gilt dir, gilt der Arbeit des Theogas.
00:01:45: Und ich glaube, eins ist ganz, ganz deutlich geworden, dass erkannt wurde, wo die Arbeit gemacht wird, wo die Tore geschossen werden, Ingrid.
00:01:52: Das ist unglaublich, mit wie viel Engagement, ein Herzblut in der Branche darüber ist, also großes Kompliment von Herzen.
00:01:59: Alle Herzen sind entgegengeflogen.
00:02:01: Und es hat viel Spaß gemacht, dich an dem Abend auf der Bühne zu sehen.
00:02:06: Ja, es war sehr emotional.
00:02:10: Aber Otto sei versichert.
00:02:12: Ich freue mich auf das, was jetzt kommt.
00:02:15: Und das war doch jetzt Hochleistungssport, insbesondere in den letzten sechs Jahren mit Corona, Kampf um die Mehrwertsteuer.
00:02:24: Und alles gut, nein, aber es ist in der Tat sehr berührend.
00:02:29: Aber ich muss auch sagen, ich bin dankbar.
00:02:32: Und ja, auch wirklich mit Freude habe ich immer gerne für die Interessen dieser Branche gekämpft und habe es nie als Last empfunden, sondern... Es war Verpflichtung und eine tolle erfüllende Aufgabe.
00:02:47: Ja, super.
00:02:48: Ich bin ja ein bisschen nervös jetzt bei dem Podcast.
00:02:50: Also muss ich sagen, Ingrid, hatte ich nur ein Mal bisher bei einem Podcast damals noch, die ich gemacht habe von Sogiet Hotel heute.
00:02:57: Da habe ich vergessen, die Aufnahmetastel zu drücken bei einem Gast, wo ich nervös war und habe eine Folge durchgesprochen ohne hinterher eine Aufnahme.
00:03:05: Ich bin froh, dass wir jetzt hier im Studio sitzen, dass die Aufnahme gedrückt ist.
00:03:08: Und ich möchte einfach die Zeit mal nutzen, damit die Hörer und Zuschauer auch ein bisschen was vom Dehoga mitbekommen, wie die Strukturen sind, aber auch von dir, Ingrid, wie fing denn das alles an, dass du zum Dehoga gekommen bist?
00:03:23: Ja, also es ist, glaube ich, bekannt, dass ich während des Studiums sehr intensiv auch in der Gastronomie gearbeitet habe, auch ein Traktikum im Mutterhebstock in Würzburg absolviert habe.
00:03:35: in der Wachtezeit aufs Staatsexamen, aufs erste Staatsexamen seinerzeit.
00:03:40: Und ja, die Branche hat mich immer interessiert und ich habe auch während des Studiums und natürlich viele Gastronomen kennengelernt, juristische Sachverhalte geprüft, Anträge auf Sperrzeitverkürzung oder im Beerliefungsvertrag.
00:03:54: Ja, und es gab auch die AHGZ damals schon.
00:03:59: Da habe ich mich auch für die Themen interessiert, die dort stattgefunden haben.
00:04:04: Und da lag es nahe dann, meine Waldstation während der Referendarzeit beim Dehoga zu absolvieren.
00:04:10: Und das habe ich dann im Herbst, im Herbst, im Herbst, im Herbst, im Herbst, im Herbst, im Herbst, im Herbst, im Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, in den Herbst, Und ja, aber so bin ich damals um die Hoga gekommen.
00:04:27: Dr.
00:04:27: Heider, Dr.
00:04:28: Weig, damals habe Geschäftsführer sagten, also wenn sie das zweite Staatsexamen haben, melden sich, wir wollen sie unbedingt haben.
00:04:36: Und das hat damals schon sehr viel Spaß gemacht und Verbandsarbeit ist einfach mega wichtig für die Branchen.
00:04:45: Also ich komme ja aus einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb noch mit Ja, Landwirtschaft, Schöckkornbrennerei, Spitzeosen und Weinhandlung, Gastronomen waren unsere Kunden.
00:04:57: Ich bin meinen Eltern sehr dankbar, dass ich sehr früh auch immer mithelfen konnte, ob bei der Ernte oder eben im Geschäft vorne.
00:05:06: Und das hat viel Freude gemacht.
00:05:09: Und da lernt man schon viel.
00:05:11: Vor allen Dingen, was Fleißdisziplin heißt, aber auch Bodenständigkeit ist mir, denke ich, vom Elternhaus vermittelt worden, wo ich sehr dankbar drum bin.
00:05:20: Das fehlt manchmal ein bisschen bei uns in der Branche.
00:05:23: Ingrid, du hast bei deiner Dankesrede einige Personen erwähnt, die dich geprägt haben, die dich auch geholt haben und begleitet haben, auch dann dich weiterentwickelt haben innerhalb des Verbandes.
00:05:37: Du warst ja nicht sofort Hauptgeschäftsführer, sondern hast ... einige Stagen durchlaufen, wenn du das vielleicht mal einmal wiederholst, die Insider-Wissens, aber vielleicht unser geschätzten Zuhörer, wenn die das noch mitbekommen, so wehen.
00:05:51: Wer sind so die Personen, die dich in deiner beruflichen Laufwand geprägt haben?
00:05:56: Also für mich war es unglaublich wichtig, dass ich direkt zu Beginn an Kontakt mit vielen mittelschenschen Unternehmen hatte.
00:06:04: Zunächst also mit den Autobahnrasteckenpechtern, da hatte ich so ein Sonder.
00:06:08: Projekt als freie Mitarbeiterin beim Behoger, bevor dann zum Ende des Jahres, also November, nun die Festanstellung erfolgte.
00:06:18: Und dort hatte ich direkt dann Kontakt mit dem Arbeitskreis Systemgas-Gronomie.
00:06:24: Und da gab es tolle Unternehmerpersönlichkeiten, also unter anderem Manfred Toll seinerzeit und Erich Kaupp, der dann auch später Präsident wurde.
00:06:35: Leo Imhof war damals Präsident.
00:06:37: Und ja, dadurch, dass ich von Beginn an auch nie nein sagen konnte, also neben meinen Referaten, Arbeitsmakterivpolitik, Berufsbildung, bekam ich halt eben auch andere Themengebiete übertragen, war am Anfang für alle.
00:06:54: Protokolle der Sitzung zuständig.
00:06:57: Das war.
00:06:58: recht viel.
00:06:59: Aber dadurch kam ich halt überall sehr, sehr gut rein.
00:07:03: Und Leo Imhof, also unter seiner Präsidentschaft hat er das Präsidium im Herbst, ein neunzig, entschieden, dass ich Geschäftsführerin werde.
00:07:14: Und in Folge dann, vierneunzig, kam dann die Beförderung zur stellvertretenden Hauptgeschäftsführerin, der war Herr Dr.
00:07:24: Kaupp.
00:07:26: Präsident des Dehugas.
00:07:28: und dann zum ersten Jahr im Jahr war es im Jahr die Bekannte der Geschäftsführung.
00:07:35: Ja, das war aber wie gesagt ... Immer, immer gerne mich auch in neue Rechtsgebiete, da muss man ja auch offen sein, politische Themen immer gerne reingearbeitet.
00:07:45: Und was mir mega wichtig war, war immer der Kontakt zu den Mitgliedern draußen, weil der Lernste am meisten, also wo drückt der Schuh, was wird, was die Erwartungshaltung und so weiter.
00:07:57: Und da habe ich auch immer meine Motivation draus bezogen.
00:08:01: Was mich fasziniert, Marco, ganz kurz.
00:08:03: Dann lass ich wieder, sorry, wenn ich das nur einmal abschließt, thematisch.
00:08:07: was mich immer wahnsinnig beeindruckt hat, immer noch beeindruckt natürlich, ist ein tiefes, profundes Wissen auch historisch, um viele, viele Zusammenhänge.
00:08:17: Und ich habe manchmal auf der Bühne so und auch Gesprächs-Sitzung mit dir, so dass das Gefühl, dass du natürlich auf unwahrscheinlich viele Begegnungen in der Vergangenheit zurückgreifen kannst und dir gerne Deine Schlawiner aber am Öhrchen immer holst und du hast ja viel Männern zu tun in der Branche.
00:08:33: Das wird jetzt immer weiblicher, aber du hast ja sehr Männer dominiert, angefangen damals und dann auch die Leute also darauf hinweisen kannst, dass man dieses Gespräch vor zwanzig Jahren schon mal geführt hat.
00:08:44: Das ist immer extremer.
00:08:45: Heute natürlich sehr, sehr hilfreich bei der Durchsetzung.
00:08:48: Das ist ja eine Person, die sich sehr stark durchsetzen kann und das hilft uns natürlich in allen Themengebieten weiter.
00:08:55: Ja,
00:08:56: aber das war für mich nie ein Problem.
00:08:58: Also als ich dann, ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja, n' ja.
00:09:06: gehört dich der Delegation an bei der International Labour Conference in Genf.
00:09:12: Da ging es damals um mindestens Arbeitsbedingungen international.
00:09:16: Und da war ich die einzige Frau in der deutschen Delegation und da hieß es dann auch immer, frage es meine Herren, ja, da musst du halt mit umgehen können.
00:09:26: Aber man hat auch immer den Vorteil.
00:09:29: Man war gut platziert, alle interessierten sich für die Hoga, fand ich mega stark, also für die Branche.
00:09:35: fragt mich ab, ob ich das Fünfstarre-Hotel und dieses und jenes kenne.
00:09:41: Und also das war immer interessant, weil die Branche natürlich jede Menge Gesprächsstoff bietet.
00:09:48: Und da habe ich aber schon tolle Kontakte auch knüpfen können, also zu Verbänden in Europa, die auch Mitglied bei Hotrek waren, unserem europäischen Dachverband, wie ihr wisst, wo ihr euch ja ganz stark auch engagiert.
00:10:04: Also das war eine lehrreiche Zeit.
00:10:09: zehn Tage, dann auch mal drei Wochen, wo wir damals minisarbeitsbedingungen verhandelt haben mit den Gewerkschaften, Vertretern der Regierung und den Arbeitgeberverbänden international.
00:10:21: Und das war eine große Freude und Ehre für mich, da unsere Interessen zu vertreten.
00:10:26: Vorher natürlich unsere Tarifverträge, mir verinnerlicht und die Arbeitsgesetzgebung.
00:10:32: Und ja, da haben wir dann tagelang diskutiert, ob Trinkgeld Bestandteil der Entlohnung ist.
00:10:38: Es ist nicht in Deutschland.
00:10:40: Und deswegen ja aus guten Gründen auch steuerfrei.
00:10:44: Und das Sahni Südamerikaner Australier ganz anders.
00:10:48: Und ja, und es gab dann schon in sehr, sehr intensive Diskussionen auch natürlich mit den Gewerkschaften.
00:10:56: Trink gilt steuerfrei, wenn es direkt an die jeweilige Person übergeben wird.
00:11:01: Wenn es gepult wird, digital, da muss man ein bisschen aufpassen, glaube ich.
00:11:04: Das ist ein anderes Thema.
00:11:06: Ja, aber dazu gibt es Merkblätter vom DHK, die helfen, dass die Betriebe sich rechtskonform hier verhalten im Interesse der Beschäftigten, weil das Trinkgeld ist in Deutschland ein freiwilliges und es muss direkt den Beschäftigten zugutekommen.
00:11:20: Gut,
00:11:20: also ja.
00:11:22: Ich finde das super.
00:11:22: Vor allen Dingen, wenn man jetzt aber guckt, bei den ganzen Zahlgeräten, wenn digital bezahlt wird, steht hier automatisch schon drinnen, fünfzehn, fünfzehn oder zehn, fünfzehn, zwanzig Prozent Trinkgeld.
00:11:31: Da wird ja auch ein gewisser Druck auf den Gast auf geworden.
00:11:33: Aber das ist ein anderes Thema.
00:11:34: Das gehört jetzt heute hier nicht in den Podcast rein.
00:11:36: Das ist ein langes Thema.
00:11:37: Das ist, worum es mir geht, ist du, einundneunzig bist du Geschäftsführer geworden.
00:11:43: Einundneunzig habe ich meine Ausbildung in der Hotellerie angefangen.
00:11:46: Und wenn ich gucke, ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo ich am Empfang stand.
00:11:51: wo Reservierungen per Telex reingekommen sind und wo wir noch mit einem Nadelstreifendrucker gearbeitet haben, wenn du all die Jahre mal zurückblickst, was ist denn, oder was sind denn, oder ist in deiner Meinung nach, was waren denn die größten Transformationen, die die Branche durchleben musste?
00:12:08: Also, was waren die größten Veränderungen, die kamen, in welchen Zeitabständen kamen die?
00:12:14: Also, wie bewertest du das rückblickend?
00:12:18: Als nächstes finde ich, dass die Branche eine unglaublich lebendige Branche ist und von so viel Innovationskraft der Unternehmen auch lebt.
00:12:28: Ich habe das Ende der Neunzigerjahre, ich habe die erste DHUGA-Trenntour unternommen nach München.
00:12:38: Weil es mir wichtig war, jüngere Gastronomen zusammenzubringen, die so in den Landesverbänden nicht immer direkt eine Heimat vor Ort hatten, also Gleichaltige oder die vom Typus sehr ähnlich ticken.
00:12:51: Und das war ganz, ganz toll zu erleben, also mit welchen Themen Trend sich diese Unternehmen auseinandersetzen, wo sie sich Inspiration holen.
00:13:02: Und das habe ich dann ja auch bis letztes Jahr fortgeführt, diese Touren, um ganz nah dran zu sein.
00:13:09: Was sind gerade die Trends, also die Food Trends?
00:13:12: Also die Branche ist ja viel internationaler geworden, was die Kulinarik anbelangt.
00:13:18: Wir haben heute auch viele.
00:13:21: Also nicht nur ausländische Kollegen, die internationale Spezialitäten anbieten, sondern auch deutsche Gastronomen, die sehr intensiv mit internationalen Food Trends auseinandergesetzt haben und das teilweise also nicht nur in der Sterneküche, sondern auch in anderen Betrieben im Fin-Dining-Bereich exzellent beherrschen.
00:13:42: Also die die Internationalität ist sicherlich ein Wahnsinn smooth gewesen in den letzten Jahrzehnten.
00:13:50: Und was die Gastronomie anbelangt, ist ja viel bunter, vielfältiger geworden, muss man sagen, ob es den Bereich der reinen Getränke geprägten Gastronomie anbelangt, die Diskotheken-Club-Szene, wie die sich entwickelt hat, aber auch im Bereich der Barkultur ist viel passiert, Weinbars etc.
00:14:11: war, sind hinzugekommen.
00:14:12: Und im Bereich der Restaurants habe ich ja gerade schon ausgeführt, sehr viel Know-how dazugekommen, also auch, wie man es schafft, eine echte Wohlfühlatmosphäre zu schaffen und auch kulinarisch hier wirklich zu punkten, Gästebindung zu erzeugen.
00:14:36: Klar, es ist heute wieder schwieriger geworden.
00:14:39: Wir hatten ja auch die Pandemiezeit, eine mega Herausforderung für die Branche.
00:14:44: Aber im Großen und Ganzen, glaube ich, sind wir gut durch die Pandemiezeit durchgekommen und die Branche startet auch wieder durch und deswegen ist es auch wichtig, dass wir als die Hoga für die richtigen politischen Rahmenbedingungen sorgen.
00:15:01: Das Thema Digital ist, das kennt ihr beide besser, aber das ist auch bemerkenswert, wie schnell die Hotellerie hier vorne dran war, als es um die Digitalisierung ging, die Buchungsplattformen, Sorgenkind bis heute.
00:15:18: Lieber Otto ist mir bekannt, aber ich sage mal, es gilt halt... Immer, wenn solche Dinge kommen, der Unternehmer hat, steht zu reflektieren, was sind die konkreten Vorteile?
00:15:33: Wo kriege ich Entlastung?
00:15:34: Wo kriege ich Reichwerte?
00:15:36: Welche Nährwerte schaffen diese Lösungen?
00:15:39: Welche Risiken sind damit verbunden?
00:15:42: Und das ist natürlich schnell eine Frage.
00:15:44: dann der Abhängigkeit.
00:15:46: In welchem Umfang begebe ich mich hier in eine Abhängigkeit?
00:15:50: Und ich glaube, Hat mein Vater damals schon immer gesagt, es ist ganz wichtig, dass man als Unternehmen sich nicht von wenigen abhängig macht, sondern das Unternehmensrisiko auf viele Schultern verteilt, also wenn es um die Kunden geht und hier in dem Fall um unsere.
00:16:07: Gäste, wer hat den direkten Zugriff auf den Gast, den direkten Kontakt, den sollte man sich nicht wegnehmen lassen.
00:16:16: Das ist, glaube ich, ganz wichtig.
00:16:18: Ja, also... Jetzt
00:16:19: haben wir es wieder engeret.
00:16:20: Du bist ja mitten in den Sachthemen drin.
00:16:23: Das ist ja unerschöpflich bei dir, was du alles im Kopf hast.
00:16:29: Was ich glaube, uns und auch die Zuhörer interessieren würde, ist ein bisschen was über auch die Arbeitsweise, die Erfahrungen zu erkennen und auch quasi als Empfehlung in die Zukunft hineinzugeben.
00:16:41: Wir haben es jetzt vorgestern, wir sind heute Donnerstag der zwanzigste.
00:16:46: Wir haben am zwanzigsten, abends war Hotelier des Abends, ich durfte dabei sein und mein Herz ihn als geklopft, muss ich sagen.
00:16:54: Als du auf die Bühne kamst, tut es natürlich sonst auf, wenn ich dich sehe, aber noch lauter ansonst.
00:16:59: Und beeindruckend war die Laudatio von Herrn Dr.
00:17:03: Mark vom Europa-Park.
00:17:05: der jetzt zum Schluss auch eine kleine Eidachtote von Voller Kauder offenbarte, der ihn wohl angerufen hat, nach dem Motto, jetzt hat die Ingrid schon wieder, hat die Hartke schon wieder bei mir angerufen und er tut sich, glaube ich, also jetzt, die Ingrid hat schon wieder bei mir angerufen und die direkte Führsprache für Peter Altmaier, damals Arbeitsminister in der Corona-Zeit, weil auch derjenige, der dann die Hauptaufgabe hatte, jetzt unsere unseren Schadensatz dann auszuhandeln, auch in Europa.
00:17:37: Zudem hattest du auch einen extrem engen Draht.
00:17:40: Das ist auch so ein bisschen die Frage immer, weil das ist ja auch eine Kruchs unserer Arbeit.
00:17:45: Viel von dem, was wir tun, kommt ja gar nicht in die Öffentlichkeit.
00:17:49: Dein Verhältnis wie du hast lange, lange Jahre als Konstante als Gesicht der Branche gearbeitet.
00:17:58: Wie hast du das taktisch gemacht, diese tollen Ergebnisse?
00:18:03: Reduzierte Melvetscheologie, Zwanzigzehn, Gastronomie, jetzt Zwanzig, Zwanzig, Corona-Hilfen.
00:18:10: Wie macht man das?
00:18:11: Macht man das laut?
00:18:12: Ich, um den kleinen Seiten die Hieberschaft, ist jetzt Selfie, ein Selfie mit Politikern, der setzt nicht die Lobbyarbeit ist, so dass, was Marco und ich immer sagen, wie warst du so erfolgreich?
00:18:23: Weil das ist ja unglaubliche Dinge, die du ganz persönlich für die Branche erreicht hast.
00:18:28: Ja, was sind die drei besten Hexe?
00:18:31: Also zunächst ist glaube ich unglaublich wichtig, dass diese wunderbare systemrelevante Branche eine starke Interessenvertretung hat.
00:18:39: Also mit über zweihunderttausend streiflichtigen Unternehmen mit über zwei Millionen Beschäftigten sind wir eine echte Wirtschaftsgröße und wir sind relevant für den Arbeitsmarkt.
00:18:49: Wir sind relevant für die Gesellschaft.
00:18:51: Wir haben vielfältige Funktionen.
00:18:53: Ohne uns würde vieles nicht funktionieren in unserem Land und wir haben das in den Lockdown Monaten erlebt.
00:19:01: Ich bin es wichtig, dass ein Verband klar offen deutlich seine Meinung sagt, seine Erwartungen an die Politik formuliert, auf den Punkt bringt.
00:19:12: Und solange ich beim DHO gab, haben wir das immer gemacht.
00:19:16: Also in Form von Waldschecks vor den Bundestagswahlen.
00:19:20: Klar, unsere Erwartungen formuliert, die Antworten der Politik kommuniziert vor den Wahlen und auch in den Pressemitteilungen.
00:19:28: und gerade zum Thema Mehrwertsteuer.
00:19:31: Wenn ich da noch an unsere ProSieben-Prozent-Kampagne denke, mit Mehrwertsteuerzeitung in Bild-Look and Feel, also Bildzeitungs-Look and Feel, ja, und alle die Aktionen, Aktivitäten, ja, und ich meine, damals war es aufwichtig, dass in den Landesverbänden dafür gestritten wurde, ja, die sind mit... Riesigen Fahnen, Bannern in den Bodensee marschiert und haben Pressefotos gemacht und andere Aktivitäten.
00:20:02: Also pro sieben Prozent war er so mega präsent vor der Bundestagswahl.
00:20:09: Und dann ist es gekommen.
00:20:11: Es ist damals gekommen nur für die Hotellerie.
00:20:14: Klammer auf, weil es günstiger ist.
00:20:17: Bei der Hotellerie steht ja im Mittelpunkt der Internationale Wettbewerb.
00:20:22: Es ist ja auch noch heute so, dass von sieben zwanzig EU-Staaten einen reduzierten Satz für die Hotelübernachtung gewähren.
00:20:31: Und das war damals auch schon ein zwanzig Länderwarnis.
00:20:35: Und es war mega wichtig, dass wir diesen Erfolg errungen haben, dass damals die schwarz-gelbe Regierung das beschlossen hat.
00:20:46: Das war mein fünftes Geburtstag, die Kabinettsentscheidung, werde ich nie vergessen, am neunten November zwei Tausendneuen.
00:20:57: Und danach war es ja nochmal richtig herausfordernd, muss man sagen, weil eben so viele versuchten das zu diskreditieren.
00:21:04: Ja, unsäglich.
00:21:10: Und da darf man nicht aufgeben.
00:21:11: Ich war immer davon überzeugt, dass es gerecht ist, für die Hotellerie den reduzierten Satz einzuführen, wie auch für die Gastronomie.
00:21:21: Und es war eine mega schwierige Situation.
00:21:26: Und da führt man natürlich, Otto, du hast mich vorhin ganz konkret, Verbandsarbeit.
00:21:31: Das heißt eben, dass man Schreibt die Argumente, platziert kurz, knapp, nachdrücklich, weil das Steuerthema ist per se nicht so sexy und viele Wissenschaftler haben es ja auch jüngst nicht ungefähr nicht so geäußert, wie man es vielleicht vermuten würde.
00:21:51: Reduzierten Satz für Lebensmittel gefordert, dabei gilt für Lebensmittel in Deutschland der reduzierte Satz von sieben Prozent.
00:21:58: Und das macht es unheimlich schwer, wenn das Wissen um die Problematik gering ist, aber dann kurz präzise schriftlich, aber auch in persönlichen Gesprächen, in Veranstaltungsformaten.
00:22:09: Also da musst du mit allem Nachdruck, mit aller Intensität dabei sein, natürlich auch Gespräche führen mit den zustelligen Fachpolitikern, mit den Fraktionsvorsitzenden oder CSU-Landesgruppenchef.
00:22:21: Und nein, man darf, also man muss sympathisch.
00:22:27: konsequent und ja auch ein bisschen beharlich natürlich unterwegs sein.
00:22:34: Also das ist schon wichtig und es sind ja große Themen gewesen, die wir so erreicht haben.
00:22:40: und ja und die Kontakte sind halt mit der Zeit, ich habe eben auch Freude Menschen zu begegnen und man geht auf eine Veranstaltung, knüpft sein Netzwerk.
00:22:51: Ja, habt immer Lust daran gehabt, Menschen kennenzulernen, ob jetzt in der Politik oder Pressevertreter, aber insbesondere auch die Mitglieder, die Mutmacher unserer Branche.
00:23:02: Ob kleine oder große Gastkonomen, Hotel Yes, das hat mir immer Freude bereitet.
00:23:08: Ja, aber
00:23:08: guck mal Otto, die Thematik ist doch, wenn wir jetzt diese Erfolge einmal aufzählen, sind das ja wahnsinnige Meilensteine in unserer Branche.
00:23:16: Und trotzdem hast du seit Jahren immer wieder das Rumgeheule, die Branche hat keine Stimme.
00:23:22: Also wenn ich sehe, wie viel Engagement, wie viel Herzblut, wie viel Enthusiasmus Ingrid jetzt auch noch hier in den Podcast reinbringt.
00:23:30: Und wenn ich mir überlege, wie sie über all die Jahre, die letzten zwanzig Jahre für die Branche so gekämpft hat, dann verstehe ich nicht dieses Rumgeheule, die Branche hat keine Stimme.
00:23:40: Also es sind Riesen-Erfolge.
00:23:42: Und ich habe halt das Gefühl, dass unter dem Deckmantel dieses die Branche hat keine Stimme, jeder probiert sein eigenes Ego zu platzieren.
00:23:48: Und das ist für unsere Verbandslandschaft misstig.
00:23:52: Das ist nicht gut.
00:23:53: Da sind wir dann nachher zu versplittert irgendwie.
00:23:57: Gut, aber wie du immer so schön sagst, ist das nicht relevante Content.
00:24:00: Diejenigen, die manchmal laut rausgehen, ich glaube, dass sie bei uns eine höhere Beachtung finden als in der Öffentlichkeit.
00:24:07: Ingrid, wir reden über dich heute.
00:24:10: Ich glaube, ich bin mir ganz sicher, dass was ich jetzt bei allen Begegnungen mitbekommen habe, auch zum Beispiel... war jetzt im Dezember die Verabschiedung von dir im Kreise der Dehoga.
00:24:24: Gesamtfamilie auf dem Delegierten Tag des Dehoga.
00:24:29: Unglaublich, da waren einige Redner, die aufgetreten sind.
00:24:33: Unter anderem Herr Kampeter war da, Herr Dr.
00:24:36: Ploss war da, als Großmussbrauftraktor der Bundesregierung, die Wertschätzung, auch dass jemand, wie du, so lange Jahre in einem Verband tätig ist, sehr völlig ungewöhnlich in dieser Verbändelandschaft.
00:24:47: Dadurch bist du ein sehr verlässlicher Gesprächspartner geworden, auch jemanden, den man Vertrauen entgegenbracht hat.
00:24:55: Du hast sehr oft unaufgeregt und sachlich dagegen gehalten, natürlich mit deinem profunden Wissen.
00:25:00: Ich habe es eben angesprochen über viele lange Jahre.
00:25:03: Und das ist das, wie wir diese Tore schießen konnten, indem du eben auch als Person das eingebracht hast und Politiker dir zugehört haben und wussten, dass sie bei dir verlässliche Informationen bekommen und nicht an eine Nase herumgeführt werden.
00:25:19: Das ist das ganz, ganz große Argument.
00:25:22: Du bist ja... immer ein Farbtupfer als Frau gewesen, aber auch so wie du als Persönlichkeit in Erscheinung tritt, so wie du immer sehr modig gekleidet bist.
00:25:32: Das machst du ja erstens, glaube ich, aus großem Erzeugung, aber zweitens, aber hat es auch den Effekt, dass jeder weiß, wo ihn gritt steht.
00:25:39: Das hat natürlich auch einen riesigen Vorteil.
00:25:42: Und das ist letztendlich das, was uns nach vorne gebracht hat.
00:25:47: Und wenn ich gerade die Corona-Zeit sehe, ist das Etwas, wo wir, vielleicht, wir haben zweiundvierzig Prozent aller der Corona-Hilfe bekommen vom Staat als Hotari Gastronomie.
00:26:00: Wenn man Wertschätzung in harter Währung, nämlich Euros rechnen möchte, dann kann man das da tun.
00:26:07: Wir haben sogar wie knapp dreiundzwanzig Milliarden Euro bekommen, ohne.
00:26:12: Deine Erfolge geht und das mache ich sehr persönlich.
00:26:15: Säßen wir heute als mittelständig Hotelri nicht mehr am Tisch.
00:26:18: Das muss man wirklich so sagen.
00:26:19: Ja, warte mal.
00:26:20: Ich möchte noch mal einspruch.
00:26:21: Einspruch.
00:26:22: Ich möchte aber auch noch was dazu sagen, ganz kurz Otto.
00:26:25: Ich finde diese Zeiträume nochmal gut.
00:26:27: Ich möchte einfach noch was zu den Zeiträumen sagen.
00:26:29: Wenn ich überlege, habt ihr das Gefühl, dass zum Beispiel die Ausbildung, die Ausbildung zum Restaurantfachmann, zum Hotelfachmann in den Jahren, in den neunziger Jahren eine andere Wertigkeit hatte, als dass sie sie heute hat.
00:26:44: Ich glaube, wir haben so ein breites Spektrum von wirklich leistungsfähigen Unternehmen und aber auch Leuten.
00:26:52: Und da spreche ich euch so ein bisschen ab von wegen Innovationsfreudigkeit.
00:26:56: Ich habe jetzt neulich wieder ein Hotel gesehen, das Hotelrestaurant arbeitet mit einem Belegungsbuch.
00:27:03: Da ist kein Open Table dran angeschlossen, das ist nichts anderes.
00:27:06: Ich glaube, dass diese Spannweite sich immer weiter auseinander bewegt hat momentan.
00:27:11: Also das sehe ich eigentlich.
00:27:13: Ich weiß nicht, wie ihr das seht.
00:27:16: Jetzt sind immer ganz viele Themen angesprochen worden.
00:27:18: Ich möchte
00:27:19: mal
00:27:20: ein bisschen Struktur reinbringen.
00:27:23: Also erstens.
00:27:26: Der DEHOGA wird wahrgenommen als Stimme der Branche im Bund wie auch in den Ländern.
00:27:32: Also wir haben ja vielfältigste Berichterstattung, nicht nur in der bundesweiten Presse, Print, Rundfunk, Fernsehen.
00:27:41: Wir haben auch lokal, regional, super Berichterstattung.
00:27:45: Ich habe mich jetzt so gefreut, wie toll.
00:27:48: hier in der Presse Stimmen der Gastronomen stattgefunden haben.
00:27:52: Zum Thema Mehrwertsteuer, was sie machen.
00:27:55: Zwischen Weihnachten, Neujahr, Anfang Januar.
00:27:57: Das war echt ganz, ganz toll.
00:28:00: Und das ist es eben auch, dieses Zusammenspiel.
00:28:05: Und das hat kein anderer Verband, keine andere Organisation in unserer Branche.
00:28:11: Die lokale, regionale Aufstellung, die landesweite Aufstellung und Bund.
00:28:16: Und wir müssen alle zusammenstehen und unser Bestes geben mit möglichst vielen Mitgliedern.
00:28:22: So, und dann sind noch mehr Erfolge möglich.
00:28:26: Aber das war unser Asset immer.
00:28:29: Und Politik liebt es, wenn sie Post aus dem Wahlkreis bekommt, wo deutlich aufgezeigt wird oder in lokalen Gesprächsrunden, von Gastronom, von Hoteliers, Mo drückt der Schuh, weshalb sind die sieben Prozent notwendig?
00:28:43: und so weiter.
00:28:45: ist ja diese Zangenbewegung.
00:28:47: Von uns kommen die schriftlichen Stellungnahmen.
00:28:49: Wir führen hier Gespräche.
00:28:51: Das wird rückgekoppelt mit den Landesverbänden.
00:28:54: Und dann geht das los.
00:28:58: Ich muss ja der gesamte Bundestag überzeugt werden, also zumindest die Regierungswährheit.
00:29:04: Und das muss man immer im Blick haben.
00:29:06: Und das ist USP des DEHOGA und macht diesen federal aufgestellten Verband so einzigartig.
00:29:13: So ein Fachverbände komme ich nachher, Otto.
00:29:16: Das unterschlage ich nicht.
00:29:18: Aber wenn es um diesen, ja, das war jetzt Best Practice, mehr produzierte Mehrwertsteuersatz auf Speisen, ja, also erst mal war toll.
00:29:27: dass Friedrich Merz letztes Jahr, vorletztes Jahr im November sowas, vierundzwanzig gesagt hat, erst für die sieben Prozent.
00:29:36: Ja, er versteht das auch nicht, weshalb das Essen zur Mitnahme oder Drive-in oder das Essen im Liegen erwähnte er sogar sie, also neunzehn Prozent hat und das Essen zur Mitnahme dann sieben Prozent.
00:29:52: Und er hat Wort gehalten, es war dann im Wahlprogramm der Union drin.
00:29:56: Und dann ist es ja auch, natürlich hat sich der Markus Söder auch sehr hervorgetan, in den Koalitionsvertrag reingekommen, weil in Bayern muss man echt sagen, haben Gastronomie und Nutellerie noch mal einen ganz anderen Stellenwert.
00:30:13: Wenn das überall so wäre, könnten wir sicherlich noch manches mehr rücken.
00:30:17: Aber man muss sagen, hier in Zuge dieses Verfahrens war es so.
00:30:22: wichtig, dass vor Ort auch Politik angesprochen wurde.
00:30:27: Landespolitik, die Bundestagsabgeordneten und sie die Argumente kennen, die Effekte, die verbunden sind mit der Stärkung der Gastronomie.
00:30:38: Es ging um den Erhalt der öffentlichen Wohnzimmer.
00:30:42: Und es war so mega, um es jetzt kurz zu machen, das am neunzehnten Dezember.
00:30:48: Fast alle Länder, nur Bremen hat dagegen gestimmt.
00:30:53: Alle anderen Bundesländer haben zugestimmt.
00:30:58: Fünf Ministerpräsidenten haben gesprochen.
00:31:00: Das war so großes Kino.
00:31:03: Und ich war dankbar, dass ich live dabei sein konnte, wie überzeugend hier die Ministerpräsidenten gesprochen haben.
00:31:10: Manuela Schvesig, SPD, die sich immer dafür auch schon eingesetzt hat.
00:31:16: Dann Markus Söder hat gesprochen, Mario Vogt, Thüringen, Alexander Schwalzer, Ministerpräsident Rheinland-Pfalz hat auch ganz klar sich dazu bekannt als SPD-Ministerpräsident.
00:31:31: Und dann zum Schluss Hendrik Wüst mit den Grünen in der Koalition.
00:31:37: Das war wirklich so toll und beeindruckend, wie hier nochmal die Vielfalt unserer Argumente auch aus politischem Munde, berufendem Munde hier kam.
00:31:46: Und also das hat mich sehr, sehr gefreut und ich kann nur meinen Landesverbänden, meinen Landesverbänden auch ein großes Kompliment machen für den Job, den Sie da geleistet haben.
00:32:00: Das kann man mal so stehen lassen.
00:32:02: So.
00:32:03: Und jetzt zum Thema Ausbildung.
00:32:06: wollen wir kommen oder Marco?
00:32:09: Also ich frag mich nur, wie hat sich die Branche in all den Jahren verändert?
00:32:13: Also wenn ich gucke, leider Gottes ist letztes Jahr, in den letzten Jahren ist mein damaliger Ausbilder, bei dem ich gelernt habe, verschlafen.
00:32:21: Und ich weiß noch, was ich für eine Ausbildung genießen durfte, wie toll das war.
00:32:25: Und wie intensiv das auch war, wie man sich gekümmert hat.
00:32:28: Also wirklich, das war irre.
00:32:29: Und ich habe manchmal das Gefühl, in unserer Branche sei es in der Gastronomie der Hotellerie, dass die Auszubildenden einfach als billige oder günstige Arbeitskräfte missbraucht werden und man gar nicht mehr so einen großen Fokus auf die Ausbildung legt.
00:32:43: Und ich frag mich, woher das kommt?
00:32:45: Haben wir uns vorher intensiver mit den Menschen auseinandergesetzt?
00:32:49: Geht das irgendwie verloren?
00:32:50: Was ist da dran?
00:32:52: Also Marco, jetzt bin ich schon ein bisschen verwundert.
00:32:54: Das ist jetzt das zweite Mal, wo du Sachen sagst, die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.
00:33:01: Also, Fakt ist.
00:33:02: erstens zum Thema Presse.
00:33:04: Bekanntheitsgrad des Dehoga, der ist mega.
00:33:07: Ich werde von anderen Verbänden angesprochen, hier in politischen Berlin, in der Pandemiezeit bis hin zur Abwärmung.
00:33:14: Moment,
00:33:15: das kann ja nicht von mir.
00:33:16: Das ist ja das, was so gesprochen wird.
00:33:18: Achtung, Achtung.
00:33:19: Ja.
00:33:19: So,
00:33:21: aber nur um das klarzustellen, der Dehoge ist mega bekannt.
00:33:27: Ich muss heute keine mehr erklären, wen der Dehoge vertritt.
00:33:31: Also Gastronie, Hotellerie brauchen die nicht mehr, war aber in den neunziger Jahren und auch danach lange Zeit immer noch notwendig.
00:33:39: Wofür steht Dehoge?
00:33:41: Und das war sicherlich wichtig, dass wir hier diesen Markenbildungsprozess, im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr tolle Ausbildungsunternehmen.
00:34:05: Und wir sehen Jahr für Jahr bei den deutschen Judemeisterschaften exzellente Prüfungsergebnisse.
00:34:12: Und es ist natürlich so, Marco, dass es da auch Betriebe gibt, die da nicht die Priorität drauflegen.
00:34:20: Das ist schade.
00:34:22: Aber ich sage immer wieder.
00:34:25: die qualifizierte Ausbildung junge Menschen ist die beste Investition in die Zukunft unserer Branche und auch in den eigenen Betrieb.
00:34:33: Und es macht so viel Freude junge Menschen, ja, ja, denen Wissen zu vermitteln und die mitzunehmen und ja, vielleicht auch ein Stück weit ihr Leben langzubegleiten.
00:34:46: Ich kenne ja nicht wenige, die haben ja bis heute noch Kontakt zu ihrem Ausbildungsbetrieb und und so weiter.
00:34:53: Also Da menschelt es, glaube ich, viel stärker als in anderen Branchen.
00:34:58: Und nein, also ich bereue eins übrigens, dass ich keine Ausbildung als Restaurantfahrfrau.
00:35:06: neben dem Studium damals gemacht habe.
00:35:08: Ich hätte das ja machen können, weil ich so viele und auch intensive Jahre in der Gastro gemacht habe als Mini-Jobberin.
00:35:15: Das bereue ich echt.
00:35:18: Aber gut.
00:35:19: Nein, also die Ausbildung, lass uns die Ausbildung hochhalten.
00:35:23: Und ich kann auch nur sagen, ich orientiere mich immer nach oben.
00:35:28: Und ich schaue zu den Bruten hin, zu denjenigen, die viel ist, das meiste richtig machen.
00:35:34: Und wer die Mitarbeiter nicht wertschätzt, die auszubilden, nicht mit einem keine gute Ausbildung garantiert.
00:35:42: Der wird irgendwann die Konsequenzen spüren.
00:35:45: Da kriegt er keine Auszubildenden mehr.
00:35:46: Das spricht sich ja ganz schnell rund in dieser Branche.
00:35:50: Also lass uns da an den guten Orientieren und jungen Menschen weiterhin Lust auf eine Ausbildung machen, eine Ausbildung und Beschäftigung in der Branche.
00:36:01: bringt einem so viel bei, du profitierst dein ganzes Leben davon.
00:36:05: Da
00:36:05: muss ich sagen, das kann ich echt unterstreichen, weil es gibt wirklich tolle Ausbildung, nämlich mein kleiner Sohn, mein Junior, der macht gerade seinen Berufspraktikum drei Wochen als Koch, und zwar im Empire Riverside Hotel hier in Hamburg.
00:36:21: Und ich muss sagen, wirklich, wirklich toll, der gesamte Prozess, wie sie mit ihm gesprochen haben, wie das abgelaufen ist, Jetzt, wo er in der Küche ist, der schickt mir immer Bilder.
00:36:32: Der ist total stolz.
00:36:33: Der sieht super aus in seiner Kopfinform.
00:36:35: Die haben dem das gestellt.
00:36:37: Also ich möchte nicht, dass wir das falsch verstehen.
00:36:40: Diese Ausbildung ist top.
00:36:42: Und ich sehe das mit wie viel Freude mein kleiner abends nach Hause kommt oder damit das nach Hause kommt und sagt, Papi, ich habe das gemacht, das war richtig schön.
00:36:50: Also ein herzliches Dank an dieser Stelle ans Empire Riverside Hotel für diesen tollen Move.
00:36:55: Aber es gibt halt eben auch diese schwarzen Schaf und wir haben ja damals diese Partnerschaft mit Konuno gemacht, um das auszusortieren.
00:37:01: Und ich finde einfach, wir leben ja in einem Peoples Business.
00:37:05: Wir arbeiten mit Menschen für Menschen.
00:37:07: Und das ist ja das Schöne in unserer Branche.
00:37:09: Und ich bin weltweit einsetzbar.
00:37:12: Ich kann hingehen, wo ich will und dort arbeiten.
00:37:17: Das stimmt schon.
00:37:18: Deswegen, ich finde Ausbildung super, aber sie sollte auch dementsprechend gut organisiert und geführt werden.
00:37:25: Manchen sollte man die Ausbildungslizenz entziehen.
00:37:29: Wird aber, Marco, wie du gerade sagst, das KUNU-Nur als Arbeitgeberbewerbungsportal bei einer Revolution erinnert euch als die ersten Hotelbewertungen vor fünfzehn, zwanzig Jahren gemacht wurden, haben alle laut beschrieben.
00:37:42: Heute wissen wir, dass das ein ganz, ganz wichtiges Marketinginstrument ist, die Meinung unserer Hotelgäste nach außen zu stellen und auch zu wissen, wo man gut ist, wo man schlecht ist.
00:37:54: Genauso ist das als Arbeitgeber.
00:37:55: Wir müssen es schonungslos offen im Netz machen, dass das die einzige Wahrheit, an die unsere Mitarbeiter glauben, wir haben.
00:38:06: Wir haben die Zahl, dass uns seventy-fünf Prozent unserer Jobinteressenten sich vorher im Netz über unsere Qualität als Arbeitgeber schlau gemacht haben.
00:38:20: Wenn man mit seinen Kindern redet, meine Kinder sind alle plus minus dreißig Jahre alt, wenn die schauen, die schauen immer erst in einer Arbeitgeber-Bewertungsportal hinein.
00:38:30: Das ist enorm wichtig.
00:38:32: Es ist auch in der Öffentlichkeitsarbeit Ingrid, da haben wir auch schon oft darüber geredet, extrem wichtig, dass wir klare statistische Zahlen haben, weil viele, die unsere Branche immer in ein so, in ein schlechtes Image rein reden wollen, als prekäre Arbeitsverhältnisse, immer wenn man dann in den Nachrichten, also wer oft dann Berichte darüber sieht über Niedriglohn, dann hat man Kellner oder ein Koch oder ein Zimmermädchen, was durch das Bild läuft.
00:39:01: Die Realität sieht ganz anders aus.
00:39:04: Unsere Mitarbeiter sind sehr, sehr zufrieden mit uns.
00:39:06: Das zeigt, wir sind im oberen Mittelfeld angesiedelt.
00:39:10: Also insofern sind das große Straßen.
00:39:12: Aber ich glaube, Ingrid, wir kommen jetzt immer wieder in Sachthemen rein.
00:39:18: Weil
00:39:18: das so Spaß macht, sich mit Ingrid darüber auszutauschen.
00:39:21: Total, aber wir reden ja auch über einen Lebensabschnitt, der hier zu Ende geht.
00:39:26: Herr Dr.
00:39:27: Kaup hatte ... Ein schönes Zitat auch noch über dich.
00:39:31: Man muss Menschen mögen.
00:39:33: Du hast das eben schon einmal gesagt.
00:39:34: Das hat dich immer ausgezeichnet, dass du für die Menschen da bist.
00:39:38: Du hast weit über deine vertraglichen Erfordernisse hinaus für diese Branche gearbeitet.
00:39:46: Es gab noch ein lustiges Zitat, was du wiedergegeben hast von Klaus Kopiol, dem ersten Preisträger vom Moteliersjahr aus dem Jahr.
00:39:58: Das heißt, dass wir hart arbeiten und viel Spaß haben, aber anders... Wir arbeiten hart
00:40:01: in der Fun.
00:40:02: Wir arbeiten hart in der Fun.
00:40:03: Das heißt, wir arbeiten hart in der Fun.
00:40:04: Wir arbeiten hart in der Fun.
00:40:05: Wir arbeiten hart
00:40:05: in der Fun.
00:40:06: Wir arbeiten hart in
00:40:06: der Fun.
00:40:06: Wir arbeiten hart in der Fun.
00:40:07: Wir arbeiten hart in der Fun.
00:40:08: Wir arbeiten hart in der Fun.
00:40:08: Wir arbeiten hart in der Fun.
00:40:09: Wir arbeiten hart in der Fun.
00:40:10: Wir arbeiten hart in der Fun.
00:40:11: Wir arbeiten hart in der Fun.
00:40:12: Wir arbeiten hart in der Fun.
00:40:13: Wir arbeiten hart in der Fun.
00:40:13: Wir arbeiten hart in der Fun.
00:40:14: Wir arbeiten hart in der Fun.
00:40:15: Wir arbeiten hart in der Fun.
00:40:16: Wir arbeiten hart in der Fun.
00:40:18: Wir arbeiten hart in der Fun.
00:40:19: Aber der hat das schon gesagt.
00:40:21: Irre, da habe ich ja nicht mal meine Ausbildung angefangen.
00:40:23: Wie geil.
00:40:23: Und Ingrid, dich kennt man ja immer, dass du hart in der Sache bist, aber immer ein Lächeln auf den Lippen hast und auch Konflikte weglächelst, dass du dann auch gerade, wenn einem jemand steil gehst, einfach durch den Lachen, durch deine Freundlichkeit dann wieder einfängst.
00:40:39: Das hatte ich auch immer ausgezeichnet, dass du immer den Weg wieder zurückgefunden hast.
00:40:44: Wir bekommen ja so ein bisschen jetzt auch hier zum Ende.
00:40:47: Sag mal, was macht ihr jetzt mit der ganzen Zeit?
00:40:49: Also, du hast ja sehr klar, sehr früh gesagt, dass du deine Zeit erfüllen wirst, aber dann auch dich nicht breitschlagen lassen wirst, weiterzuarbeiten.
00:41:01: Sag mal, was sind deine Pläne?
00:41:03: Wo sehen wir dich wieder?
00:41:04: Du wirst ein gern gesehener Gast überall auf allen Veranstaltungen sein.
00:41:08: Aber sag mal, wie ortest du dich neu?
00:41:11: Weil du hast natürlich jetzt... was enorm eingebunden seitlich der Wochenendeabende.
00:41:16: Wie fühlst du die Zeit und wie machst du das sinnvoll?
00:41:21: Also lieber Otto, ich finde es immer wichtig, dass man selbst bestimmt.
00:41:27: ist und so habe ich in der Tat vor drei Jahren dem Präsidium das mitgeteilt, dass ich gerne Anfang sechsundzwanzig ausscheiden werde.
00:41:37: Ich bin jetzt November sechsundsechzig geworden und ich finde, dann sind auch Jüngere dran und dass man wird da nicht unbedingt besser und ich freue mich auf jeden Fall.
00:41:50: auf mehr Freizeit.
00:41:51: Ich werde keine Langeweiler haben, werden mich ein bisschen sportlich betätigen sicherlich und reisen, aber habe erstmal ganz viele Sachen noch zu erledigen, zu stemmen.
00:42:03: Von der Hauptstadt geht es in den beschaulichen Niederrhein und nein, ich freue mich auf was da kommt und das sind jetzt nochmal paar Wochen mit vielen Organisationen und Ortswechseln verbunden.
00:42:17: Aber macht euch keine Sorgen, ich werde definitiv keine Langeweile haben.
00:42:21: Sehr
00:42:21: gut.
00:42:22: Ja, was mir ganz wichtig ist, ist natürlich, dass es der Branche und den Dehoga gut geht, dass er gute Geschäfte macht und wir alle im Land auch wieder Zuversicht schöpfen.
00:42:38: und ich kann nur jedem anraten, gibt einfach jeden Tag euer bestes.
00:42:44: Arbeit kann unendlich glücklich machen und wir brauchen in dieser Zeit Menschen, die zupacken, nicht jammern.
00:42:52: Also wir müssen uns informieren klar über die ganzen Krisen.
00:42:58: Aber wir können ja nicht unmittelbar was dran ändern.
00:43:02: Also.
00:43:04: Ich kann aber sehr wohl mein Umfeld, mein Unternehmen, mein Geschäft, Mitarbeiterbindung und so weiter in all diese sinnvollen Dinge kann ich jetzt investieren, sollte ich investieren als Unternehmer in dieser Branche und da auch Zuversicht vermitteln, weil wir wollen ja auf den Gästen gute Zeiten bieten, wenn sie bei uns sind.
00:43:27: Sie sollen sich wohlfühlen, sie sollen gute Umsätze uns bescheren.
00:43:31: Und das kann ich am besten, wenn ich selber auch eine positive Ausstrahlung habe und zubacken bin und nicht die jammere.
00:43:39: Es ist jetzt die Zeit der Macher und in dem Sinne wünsche ich euch viel Erfolg für die Zukunft.
00:43:45: Danke.
00:43:46: Wir sind sehr froh, dass wir eine tolle Frau wiedergefunden haben.
00:43:50: ganz bewusst eine Frau, wobei letztendlich Geschlechter neutral wir immer aussuchen, aber letztendlich sind die Attribute von Damen jetzt in diesen Posten, wir sind halt verwöhnt durch dich, deshalb haben wir gedacht, wir fahren mit einer Dame weiter.
00:44:09: Die Zeit, ich habe euch erlebt, wie ihr sehr freundschaftlich nebeneinander über zusammengearbeitet habt und Sie waren im Hotel jedes Jahres auch dabei, saugt natürlich auch den Spirit dieser Branche auf.
00:44:24: Ja, ihr Lieben, das war es.
00:44:26: Ich danke euch von Herzen.
00:44:27: Ingrid, das war das zweite Mal.
00:44:28: Wir waren bei der Gastrovision damals von Klaus Klische dabei.
00:44:32: Es macht mir eine unendliche Freude, mit dir in den Dialog zu gehen.
00:44:36: Ich kann nur sagen, danke auch von mir an dieser Stelle an dich, auch als ich als kleiner Unternehmer ins Präsidium kommen durfte da und du hast mich wirklich von Herzen mit aller Menschlichkeit aufgenommen.
00:44:48: Das ist nicht selbstverständlich für jemand in deiner Position.
00:44:51: Also vielen, vielen Dank für alles.
00:44:53: Und Otto, vielen Dank, dass du auch trotz der Baustelle.
00:44:56: dich reingeschaltet hast heute in den Podcast.
00:44:59: Also ich weiß das auch bei dir sehr zu schätzen.
00:45:01: Du bist zeitlich extrem eingespannt durch die ganzen Übernahmen momentan, für die ich dir alles Gute wünsche.
00:45:06: Ihr Lieben, vielen Dank.
00:45:08: Das war's.
00:45:08: Unser Podcast ist vorbei.
00:45:11: Einspruch, Einspruch.
00:45:12: Okay.
00:45:13: Ein letztes Wort, weil das ist eine ganz wichtige Botschaft.
00:45:19: Die Branche muss zusammenhalten.
00:45:21: Hotelverwandt und de Hoca haben hier seit zweitausend eine ganz enge Verzahnung und das funktioniert gut.
00:45:28: Lieber Ocho, dafür auch ein dickes Dankeschön.
00:45:32: Es ist wichtig, dass wir unter dem Dach des de Hoca alle relevanten Bereiche organisiert haben.
00:45:39: Hotelverband, die Caterer, die System-Gastronomie, also hier die Fachabteilung, die Autobahn-Raststätten, die Gemeinschaftsgastronomie.
00:45:49: Das ist mega wichtig, dass die Branche hier unter dem Dach des Dehoga eben kann sie nur die starke Kraft von der Stimme entfalten und auch die notwendige Überzeugungsarbeit leisten.
00:46:03: Und es gibt immer wieder mal unterschiedliche Auffassungen zu kleinen Themen.
00:46:08: Aber man muss immer wieder sagen, der gemeinsame Nenner ist um ein so vielfaches größer und nur gemeinsam können wir die großen Themen und Herausforderungen rocken.
00:46:18: Das hat die Pandemie gezeigt, die Mehrwertsteuer und in dem Sinne auf weiterhin ja.
00:46:23: Tolles Miteinander, das wünsche ich euch von Herzen, auch mit meiner Nachfolgerin hier in der Deroga-Familie, auch dem Hotelverband.
00:46:31: Alles, alles Gute für die Zukunft.
00:46:34: Wie immer, liebe Ingrid, Druckgreif, hundert Prozent, lieben Dank.
00:46:38: Das Schöne ist, Ingrid, du ziehst an den Lieder rein in meine Heimat.
00:46:42: Also die Chance, dass wir uns ja aufnehmen, ist sehr groß.
00:46:46: Wir werden... Dein Ratschlag gerne hören.
00:46:51: Du ein Glas Wein in der Hand, ich eine Cola vielleicht dabei.
00:46:54: Und ja, wir werden uns auf jeden Fall wiedersehen, dass du es kannst.
00:46:56: Coca Cola Zero kannst du mir auch gerne servieren.
00:46:59: Ja, das verbindet uns dann noch mehr.
00:47:00: Vielen lieben Dank.
00:47:02: Auch, dass du Zeit gehabt hast jetzt hier für unseren Podcast.
00:47:05: und ja alles alles Gute für deine private Zukunft jetzt.
00:47:10: Genieße das.
00:47:11: Ich habe gehört, deine Vorhand beim Tennis verdient etwas Auffrischung, aber auch das wirst du schaffen.
00:47:16: Genau.
00:47:17: Das sind wir uns ganz sicher.
00:47:18: Toll, dass wir dich gehabt haben.
00:47:20: Toll, dass wir dich haben.
00:47:21: Danke.
00:47:22: Ciao.
00:47:23: Herzlichen Dank.
00:47:24: Tschüss.
00:47:24: Tschüss.
00:47:26: Dies ist eine Produktion der TLDR-Studios.
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